MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Porsche ehrt den besten Privatier

"Porsche Motorsports Night" in Weissach: Siegerehrung des des Porsche Cup, Werksvertrag für Westbrook, Martin Brückl besucht Wendelin Wiedeking.

Die Firma Porsche zeichnet seit 1970 alljährlich den erfolgreichsten Privatfahrer der Marke mit dem „Porsche Cup“ aus. Der Gesamtsieg in der Wertung 2007 ging an den Amerikaner Johannes van Overbeek. Er war als Fahrer und Miteigentümer des Teams Flying Lizard Motorsports in der GT2-Klasse der American Le Mans Series (ALMS) aktiv und holte heuer drei Rennsiege. Extra-Zuckerl der Auszeichnung: Ein Scheck über 37.000 Euro.

Die Plätze 2 und 3 in der Wertung gingen an US-Boy Darren Law und Wolf Henzler aus Deutschland, beide ebenfalls in der ALMS tätig.

Neuer Werksfahrer: Richard Westbrook

Im Rahmen der „Porsche Motorsports Night" in Weissach wurde auch ein neuer Werksfahrer vorgestellt. Bei der Sichtung Ende vorigen Jahres scheiterte Richard Westbrook noch gegen Richard Lietz, heuer ist es für den 32jährigen Briten soweit:

Der heurige Sieger des Porsche Supercup, der im Rahmen der Formel-1-Weekends ausgetragenen Markenmeisterschaft, rückt ins Werksteam der Stuttgarter auf. Dort ersetzt er den Australier Ryan Briscoe, der in die IndyCar-Serie wechselt.

Geschenk für den Vorsitzenden

Diese festliche Gelegenheit nutzte Martin Brückl, der Sieger in der GT-Klasse der Sports Car Challenge 2007, mit seinen B/E/M Brückl-Motorsport Team dem Porsche-Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking das Jahrbuch Porsche Sport 2007, erschienen in limitierter Auflage von 200 Stück, zu übergeben.

Die Titelseite zeigt den von Martin Brückl selbst designten 997. Wendelin Wiedeking, der selbst einen Ferienwohnsitz in Tirol hat, wünschte dem Tiroler Team viel Erfolg für das Jahr 2008.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

Weil Isack Hadjar verletzt ausfällt, gibt Liam Lawson in Zandvoort sein Comeback für Red Bull - Yuki Tsunoda übernimmt den freien Platz bei den Racing Bulls

Erster Saisonsieg für Lando Norris und McLaren - Verstappen und Antonelli auf dem Podium - Piastri erst mit Kollision, dann mit technisch bedingtem Ausfall

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur