MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Schwieriger „Heim-Grand Prix“

Vor einer schwierigen Aufgabe steht das Team der Walter Lechner Racing School beim 8. Lauf zum Porsche Supercup auf dem Hungaroring.

Durch einen Testrückstand wartet auf die österreichische Mannschaft ein hartes Stück Arbeit: „Durch Sponsorverpflichtungen in Bahrain konnten wir an den offiziellen Porsche-Testfahrten zu Saisonbeginn auf dem Hungaroring nicht teilnehmen. Uns fehlen daher wichtige Kilometer, die wir in der kurzen Trainingszeit aufholen müssen“ beschreibt Teamchef Walter Lechner die Ausgangslage.

Dieses Vorhaben wird durch die erfahrungsgemäß schmutzige Bahn und die Dichte des Starterfeldes zusätzlich erschwert: „Eine freie Runde zu erwischen, ist im Training die halbe Miete, ich hoffe, dass wir hier ein gutes Händchen haben“ sagt Lechner.

Rein sportlich steht für die österreichisch-bahrainische Mannschaft – sie erwartet beim Rennen vor ihrer Haustür viele Gäste – viel auf dem Spiel: Damien Faulkner (Irl) und Alessandro Zampedri (It) fighten um den Anschluss zur Spitze in der Gesamtwertung. Dazu verteidigt Lechner Racing die Führung im Teamklassement. Wieder mit dabei ist diesmal der Slowake Stefan Rosina, der zuletzt auf dem Nürburgring pausieren musste.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.