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Lechner Racing mit Titelchancen

Ein enorm wichtiges Rennen wartet am kommenden Wochenende beim 10. Lauf zum Porsche Supercup auf das Team der Walter Lechner Racing School.

Die österreichische Mannschaft hat auf der Highspeed-Bahn in Monza die Chance, in der Teamwertung vorzeitig den Titel einzufahren.

„Die Teamwertung war mein großes Saisonziel. Mit 51 Punkten Vorsprung sind wir nahe dran, diesen Titel zu realisieren. Wenn alles passt, können wir schon in Monza den Sack zumachen”, sagt Teamchef Walter Lechner senior zur Ausgangslage für das vorletzte Rennen des Jahres. Ob die österreich-bahrainische Mannschaft im „königlichen Park” tatsächlich feiern darf, hängt von der Fortsetzung der zuletzt starken Leistungen ab. „In den vergangenen Rennen waren wir immer in der absoluten Spitze mit dabei. Ich hoffe, dass wir diese Tendenz auch in Monza fortsetzen können”, meint Lechner.


Dies umso mehr, weil auch in der Fahrerwertung noch eine kleine Chance auf den Titel besteht. In dieser liegt der irische Lechner-Pilot Damien Faulkner zwölf Punkte hinter Leader Richard Westbrook. „Richard hat zuletzt in Istanbul einige Punkte auf Damien abgegeben. Sollte dies in Monza neuerlich passieren, wird das Finalrennen in Spa übernächste Woche wohl eine Nervenschlacht”, sagt Walter Lechner.

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Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.