MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Masters in Bewegung

Ähnlich wie in der Formel 1 soll auch die DTM in den nächsten Jahren mit Hybridantrieb punkten - Rennen ausserhalb Europas geplant.

Motorsport-Guide

Genau wie die Formel 1 hat sich auch die DTM mit dem Umweltgedanken angefreundet. Ab 2010 will die ITR einen Hybridantrieb in der Tourenwagenserie zur Pflicht machen. Genaue Spezifikationen befinden sich in Arbeit.

Auch reisst die Suche nach einem dritten Autohersteller nicht ab. Citroen-Sportchef Quesnel hat ja bereits bei mehreren Gelegenheiten kundgetan, dass die Marketing-Möglichkeiten der DTM ihm für den neuen C5 zusagen würden; entschieden ist im PSA-Konzern aber noch nichts.

Neben Mercecdes und Audi könnte aber auch mit einem weiteren Rennen über Europa hinaus ein neuer Hersteller angelockt werden.

Die Planungen laufen momentan in Richtung auf China (dort warten als potentielle Teilnehmer z.B. Rover & MG), Indien (Jaguar gehört ja jetzt zu Tata) oder die USA; dieser Lauf soll von der ITR als Einladungsrennen bezahlt werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

GP von Österreich: Qualifying

Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.