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Defekter Gaszug verhindert Spitzenplatz

Kein glückliches Rennen für Richard Lietz und seinen französischen Partner Raymond Narac bei den 1000 Kilometern von Spa.

Richard Lietz fuhr den Startturn und konnte, vom vierten Startplatz kommend, sehr bald den vor ihm liegenden Porsche mit dem Supercupsieger Richard Westbrook am Steuer überholen.

Aber schon in der Anfangsphase ereilte den Porsche 911 GT3 RSR ein technisches Problem: Ein gerissener Gaszug verhindert eine Spitzenplacierung, wenn nicht den Sieg. "Ich war gerade in der Anfahrt zur Bus-Stop-Schikane, als der Gaszug hängenblieb", berichtet ein sichtlich enttäuschter Richard Lietz.

"Es gelang mir, das Fahrzeug abzubremsen und an die Box zu bringen. Leider verloren wir durch die Reparatur über 10 Minuten auf die Spitze, sodass schon in der Anfangsphase alle Chancen auf einen Spitzenplatz verloren waren. "

Dieser Zwischenfall warf den IMSA Performance-Porsche bis ans Ende des Feldes zurück. Aber Raymond Narac fuhr dann ein solides Rennen und Richard Lietz erzielte Spitzenzeiten, sodass schlussendlich noch ein sechter Platz im Ergebnis aufscheint.

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