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Nissan GT-R: Rückkehr nach Europa?

Blickrichtung Weltmeisterschaft: ein Jahr vor dem großen Reglementwechsel schraubt Nissan offenbar an einem neuen GT1-Auto.

Wir haben den Nissan (Skyline) GT-R schon seit einigen Jahren nicht mehr im Renneinsatz auf europäischen Strecken gesehen, wenn man von den feuerspeienden Auftritten des Falken-Autos beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring absieht. In Le Mans war zuletzt 1996 ein Skyline dabei.

Sodann beschränkte sich Nissan auf andere sportliche Bühnen; die Skyline-Familie blieb in der Hauptsache zuhause in Japan.

Der neue GT-R will sich wieder ohne Wenn und Aber mit den europäischen und amerikanischen Supercars messen. Als sportliche Bühne hat man sich offenbar die FIA-GT-Meisterschaft ausgesucht, die ja ab 2010 zur echten WM erhoben wird.

Einem Bericht von Dailysportscar.com zufolge wird ein nicht näher genanntes britisches Team die ersten ausgewählten Einsätze 2009 übernehmen. Ab 2010 soll Nissans GT-Projekt dann von Kundenteams getragen werden.

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Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.