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Mit der FOTA als Interessensgemeinschaft

Erinnerungen an die FOCA werden wach - die F1-Teams gründeten die FOTA (Formula One Teams Association) als Nachfolger der Hersteller-Vereinigung GPMA.

In der Formel 1 wird es einen neuen Zusammenschluss geben. Nachdem die Formel-1-Hersteller-Vereinigung GPMA sich 2006 aufgelöst hat, schließen sich nun alle Teams zur neuen "Formula One Teams Association", kurz FOTA, zusammen. Das ist das Ergebnis des heutigen Treffens der Teamchefs in Maranello.

Gemeinsam mit Formel-1-Supremo Bernie Ecclestone und Donald McKenzie von der CVC haben die Teamchefs im Ferrari-Hauptquartier beraten, wie die Königsklasse des Motorsports in die Zukunft geführt werden kann. Das Treffen sei "extrem konstruktiv" gewesen, wie Ferrari in einem Statement mitteilte.

Weiter hieß es in dem Statement: "Die Teams sind einstimmig übereingekommen, dass sie die neue Formula 1 Teams Association gründen werden, die mit der FIA und der FOM zusammenarbeiten wird, um Vereinbarungen in den Bereichen Reglement und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu treffen. So kann ein Rahmen geschaffen werden für einen starken und dynamischen Sport."

Anders ausgedrückt: Die Teams haben mit der FOTA nun ein neues Organ, um ihre Interessen bei der Ausarbeitung des neuen Reglements und der Endfassung des Concorde-Agreements einzubringen.

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