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Ragginger fährt in die Top10

Beim zweiten Lauf zum Porsche Carrera Cup in Oschersleben konnte sich der österreichische Porsche-Junior erneut gut in Szene setzten.

Fotos: Susanne Roßbach

Nach einigen packenden Duellen vor fast 60.000 Zuschauern in der Motorsport Arena kam Ragginger am Ende auf Rang 9 ins Ziel.

“Insgesamt ist das Wochenende für mich gut verlaufen, lediglich das Ergebnis ist nicht ganz nach meinem Geschmack“, erzählt der 20jährige nach den 22 anstrengenden Runden auf dem 3,667 Kilometer langen Kurs in der Magdeburger Börde.

„Mir war klar, dass es nach Platz 7 im Zeittraining schwierig wird, mich im Rennen auf dem engen Kurs nach vorne zu arbeiten, insgeheim hatte ich dennoch große Hoffnungen, dass mir das gelingt. Leider ist mein Plan dieses Mal nicht aufgegangen“, so der Porsche-Werkspilot.

Sorgen mit dem Qualifying

„Anfangs ging es gut voran, doch später habe ich mich im Zweikampf mit Patrick Huisman verbremst und damit waren die Aussichten auf eine Platzierung in den Top-5 dahin.“

„Ein wenig hängt das Ganze auch mit dem Qualifying zusammen“, betreibt Martin Ragginger Ursachenforschung. „Das Zeittraining macht mir Sorgen, weil wir hier generell immer noch Probleme haben. Allerdings liegt es auch ein wenig an mir. Im zweiten Abschnitt der Session habe ich es einfach nicht auf den Punkt gebracht. Meine schnellste Runde habe ich nicht perfekt erwischt und so reichte es am Ende eben nur für den siebten Startplatz.“

Enttäuscht ist der Österreicher allerdings keineswegs. „Mit Rang neun konnte ich in Oschersleben weitere wertvolle Meisterschaftspunkte holen, wer weiß wofür das am Ende noch gut ist. Ich bin zuversichtlich, dass wir uns noch verbessern können und deshalb schaue ich positiv nach vorne.“

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