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Honda erstmals mit schnellsten Zeiten

Es geht aufwärts bei N.Technology: Zum ersten Mal konnte James Thompson mit dem Honda Accord Euro R die schnellsten Runden drehen.

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Der Accord ist kein frisches Auto mehr und bei N.Technology lediglich eine Übergangslösung, während am Civic Type R gearbeitet wird. Die italienischen Spezialisten von N.Technology haben mit „Gebrauchtwagen“ ausgiebige Erfahrung, sie haben ja auch im ehrwürdigen Alfa 156 noch Reserven gefunden.

2:00,918 durfte „Thommo“ in der Vormittags-Session für sich notieren, später stiegen die Außentemperaturen auf knapp unter 40 Grad; dennoch waren schnelle Runden noch möglich.

„Wir haben einen guten Tag gehabt“, meinte James Thompson zum erfolgreichen Test, der letzten offiziellen WTCC-Testsession des Jahres, „wir sind nicht so viele Runden gefahren wie andere Teams, weil wir dazwischen große Änderungen am Auto gemacht haben. Aber das hat sich ausgezahlt. Schritt für Schritt kommen wir auf unser gewohntes Niveau zurück.“

Die schnellste Zeit des Nachmittags lieferte Tom Coronel im Benzin-befeuerten Seat Leon mit 2:00,940, damit setzt er sich auf Rang 2 der Gesamtliste. Nur vier Tausendstel dahinter Alain Menu als flottester Chevrolet-Pilot mit 2:00,946 als bester Zeit.

Andy Priaulx im 320si legte als Viertschnellster die beste Leistung der Hecktriebler-Fraktion vor, knapp vor Jordi Gené als bestem Diesel-Fahrer.

Die Tourenwagen-WM nimmt eine Auszeit bis 13. Juli, dann starten die Läufe 11 und 12 des Jahres in Estoril.

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