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VLN Nürburgring

Erste Tests: Großer Andrang auf der Nordschleife

190 Teams sind für die demnächst beginnende Saison eingeschrieben, Österreicher mischen fleißig mit, auch beim 24-Stunden-Rennen im Mai.

Fotos: Sören Herweg

Einige österreichische Teilnehmer - und Teilnehmerinnen - sind heuer wieder am Nürburgring mit dabei, sei es in der VLN oder beim 24-Stunden-Rennen. Die zahlenmäßige Top-Marke am schnellen Ende des Feldes heißt wieder einmal Porsche.

Ein großes Projekt wird es für Toto Wolff geben. Er steigt bei Land Motorsport zu und steuert dort einen Porsche 997 RSR bei den 24 Stunden. Für den Klassiker verspricht Wolff einige Überraschungen, was seine Teamkollegen angeht.

Eine Riesenüberraschung ist jedenfalls die Nominierung von Mattias Ekström, dem DTM-Champion 2007, für das erste VLN-Rennen am 4. April, gemeinsam mit Wolff und Marc Basseng. Der VLN-Lauf dient zur Vorbereitung auf die 24 Stunden.

Richard Lietz wird dort ebenfalls am 23./24. Mai auf die 24-Stunden-Jagd nach dem Siegerpokal gehen. Sein Arbeitsrerät ist ein (no na) Porsche, und zwar von Manthey Racing, den Seriensiegern der letzten Jahre.

Mit den kongenial starken Teamkollegen Emmanuel Collard und Wolf Henzler darf man Lietz zu den unmittelbaren Favoriten zählen - und das trotz starker Konkurrenz von Audi (mit Werksautos vom Typ R8 LMS) und BMW-Alpina.

Ebenfalls bei Manthey wird Martin Ragginger die VLN bestreiten. Er steigt beim Wochenspiegel-Team zu, einer Kundenmannschaft. Voriges Jahr erreichte Ragginger mit einem Cup-997er Gesamtrang 5 beim 24-Stunden-Rennen.

Der Salzburger darf sich über etwas Sicherheit in einem ansonsten unsicher gewordenen Terminkalender freuen, denn um das Porsche-Juniorteam rumoren Gerüchte der negativen Art. Steigt ein neuer Sponsor ein, oder wird das Nachwuchsfahrer-Programm gestoppt? – Hoffen wir das Beste.

Als VLN-Fahrzeug kommt zunächst der bewährte 997 GT3 zum Einsatz. NAch dem 24-Stunden-Rennen steigt man auf einen neuen 997 GT3 Cup S um.

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