MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Der Name Senna kehrt in die Formel 1 zurück

Bruno Senna, der Neffe des unvergessenen Ayrton, hat auf Twitter einen erfolgreichen Vertragsabschluss bestätigt. Möglich wäre: Campos!

Bruno Senna, Neffe des legendären Ayrton Senna, wird kommendes Jahr in der "Königsklasse des Motorsports" an den Start gehen. Dies bestätigte der Brasilianer am Freitagabend auf seiner Twitter-Seite: "Jungs, ich möchte mich bei Euch für all die großartige Unterstützung bedanken! Nach vielen Wochen harter Arbeit und Verhandlungen haben ich und mein Management es schlussendlich geschafft."

"Ich bin sehr glücklich und möchte diesen Moment mit euch teilen! Nun ist es an der Zeit, sich zu fokussieren und in Vorbereitung auf die kommende Saison hart zu arbeiten! Es liegt eine Menge harter Arbeit vor mir, hoffentlich ein großartiger Start! Alles Gute! Valeu!!"

Der 26-Jährige hat vermutlich beim neuen Formel-1-Team Campos unterschrieben, das von den neuen Rennställen allerdings von den Experten als größter Wackelkandidat angesehen wird. Eine offizielle Bestätigung seitens des Teams wird in Kürze erwartet.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat

Rechbergrennen 2026: Bericht

Wochenende voller Rekorde

Der Rechberg erlebt ein Wochenende voller Rekorde…auch bei der 52. Auflage. Christian Merli und Ronnie Bratschi sind die Dominatoren des Berg-Klassikers. Christoph Lampert bester Österreicher. Neuer Streckenrekord bei den Tourenwagen und Höchstleistungen im Almenland

Der Große Preis der Türkei steht bereits ab der Saison 2027 wieder im Kalender - Möglich macht das Comeback eine bevorstehende Rotation von Spa und Barcelona

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…