MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Stefan GP hofft auf den Segen der FIA

Bislang hat Zoran Stefanovich noch keinen Startplatz für die Formel-1-WM erhalten, er arbeitet mit seinem Team aber weiter auf das große Ziel hin.

Mit der Zulassung des Sauber-Teams hat der Automobil-Weltverband FIA die Türe für andere potentielle Neueinsteiger eigentlich zugeschlagen, doch Zoran Stefanovich will sich so leicht nicht ins Bockshorn jagen lassen. Der serbische Unternehmer glaubt weiterhin an die Chancen seines Stefan-GP-Teams und möchte nach wie vor in das Starterfeld der Formel 1 aufgenommen werden.

"Das Stefan-GP-Team ist zuversichtlich, dass die FIA dem Rennstall letztendlich grünes Licht für den Formel-1-Einstieg geben wird", lässt das serbische Team mit Sitz in Belgrad via Presseaussendung mitteilen. "Das Stefan-GP-Team möchte darüber hinaus seine Zufriedenheit zum Ausdruck bringen, dass die Einschreibung von Sauber zur Weltmeisterschaft 2010 erfolgreich war."

"Das Team möchte Peter Sauber und seinem Rennstall seine Gratulation aussprechen", so das Statement des neuen Rennstalls weiter. Auch wenn die Zulassung des Sauber-Teams ein Rückschlag für die Pläne von Stefanovich bedeuten dürfte, ist die Motivation in Belgrad ungebrochen: "In der Zwischenzeit sieht sich Stefan GP nach Personal für sein Projekt um", heißt es von Team-Seiten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"

Wilder Singapur-Sprint

Russell-Crash & McLaren-Kollision

Max Verstappen siegt in einem wilden Singapur-Sprint, bei dem George Russell crasht, beide McLaren miteinander kollidieren und nur 13 Autos das Ziel sehen

Was FIA-Präsident verraten hat

Neue F1-Antriebe schon 2030?

Kommt der V8-Antrieb schneller zurück als gedacht? Der FIA-Präsident kündigt für 2030 eine neue Antriebsgeneration an, aber ein Nebensatz sorgt für Zweifel