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Bereitet sich Loeb auf ein GP-Debüt vor?

Laut französischen Medien mehren sich die Anzeichen, wonach Rallye-Champion Sébastien Loeb in Abu Dhabi im Toro Rosso sitzen könnte…

Schon seit Monaten ist bekannt, dass Red Bull mit dem Gedanken spielt, Rallye-Superstar Sébastien Loeb für das Saisonfinale am 1. November in Abu Dhabi ein Formel-1-Cockpit zu geben. Der durch seinen Arbeitgeber Citroën von dem österreichischen Energy Drink-Hersteller gesponserte Franzose würde wahrscheinlich den Platz von Jaime Alguersuari bei Toro Rosso einnehmen.

Die französische Zeitung Le Parisien berichtet nun, dass sich die Gerüchte um ein einmaliges Gastspiel Loebs verdichten. So soll der 35-Jährige beim GP2-Finale in Portimão eine Sitzprobe in einem DPR-Boliden vorgenommen haben, um dort bei den nächsten GP2-Testfahrten in Jerez ein Gespür für Formelautos entwickeln zu können.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Loeb Gelegenheit, einen Formel-1-Red-Bull zu testen. Eine gezielte Vorbereitung auf Abu Dhabi im Grand-Prix-Boliden ist jedoch wegen des seit Saisonbeginn geltenden Testverbots unmöglich. Red Bull kann ihm nur anbieten, im Simulator in Milton Keynes zu trainieren. Citroen-Teamchef Olivier Quesnel gab Loeb definitiv eine Freigabe für das Formel 1-Debüt in Abu Dhabi - sein Vorteil wäre dort: Keiner der F1-Piloten würde die Strecke kennen, alle Fahrer müssten diese von Grund auf lernen...

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