MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Seitenwagen-WM 2009

Moser fährt doch die volle WM-Saison

Josef Moser wird doch Fixstarter bei Seitenwagen-WM: der Saisonauftakt erfolgt mit den Rennen in Schleiz am 9. und 10. Mai.

Nach den überlegenen Siegen beim Bergrennen in Landshaag und im tschechischen Most ließ sich Seitenwagenpilot Josef Moser von der WM-Rennleitung überreden und startet entgegen seinem Vorhaben nun doch bei allen WM-Rennen.

Damit bestreitet der Tiroler mit seinem Beifahrer Manfred Wechselberger kommendes Wochenende den WM-Auftakt am Schleizer Rundkurs mit zwei Rennen.

„Wir haben uns in Schleiz immer daheim gefühlt. Die Erwartungen an uns sind hoch. Wir wollen unter die Top Drei und so viele Punkte wie möglich heimfahren“, so der amtierende WM-Fünfte Josef Moser.

Ursprünglich wollte das Erfolgs-Team in der heurigen Saison kürzer treten. Für beide ist der Sport genau genommen nur ein zeitaufwendiges Hobby:

„Das Leben ist ja leider viel zu kurz, um all meinen Passionen nachzugehen. Nach den sensationellen Ergebnissen, die wir heuer schon geliefert haben, bin ich aber jetzt selbst gespannt, was wir noch alles erreichen können“, schmunzelt der Bierbrauer Moser.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallycross Fuglau

Heiße Duelle in Fuglau

Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.