MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rennsport-Studie: Audi präsentiert TT GT4

Silberfischli

Beim DTM-Finale in Shanghai zeigte Audi seine Palette an Kunden-Rennwagen – erster Auftritt für eine Studie des TT nach GT4-Reglement.

Hier geht's zu den Bildern

Nichts wird es mit der Formel 1, im Gegenzug hat Audi den Rennwagenmarkt als neuen Geschäftszweig entdeckt. Neben dem R8 LMS und der Rennvariante des TT RS nach dem Reglement der 24h Nürburgring wurde beim DTM-Rennen in Shanghai erstmals eine Version des TT nach dem Reglement nach der FIA-Klasse GT4 gezeigt.

Der fünffache Le-Mans-Sieger Frank Biela drehte mit dem neuen Fahrzeug Demorunden. Ab 2012 soll das Modell das Kundensportprogramm der Marke erweitern.

Basis ist eine Motorsportkarosse mit Überrollkäfig, Sicherheitstank und weiteren Modifikationen. Der TFSI-Motor leistet ca. 340 PS. Frontschürze, Heckschürze und Heckflügel stammen vom serienmäßigen Audi TT RS. Motorhaube, Türen und Heckhaube sind aus CFK gefertigt, die Scheiben bestehen aus Kunststoff.

Geschaltet wird ein Der TT verfügt über ein S-tronic-Getriebe mit Sperrdifferential, ein modifiziertes Serienfahrwerk mit verstellbaren Dämpfern und Leichtmetallfelgen der Größe 9,5 x 18 Zoll. Angeboten werden soll der Rennwagen für rund 120.000 Euro (wir nehmen an: netto).

Teilnahmeberechtigt ist das Auto in der nächstes Jahr neu lancierten FIA-GT-Langstreckenserie, bei den 24h-Rennen wie z.B. am Nürburgring oder in Dubai, und in diversen nationalen Meisterschaften. Audi denkt hier nicht nur an Europa, sondern vor allem an den asiatischen Markt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Zwei heftige Abflüge von Max Verstappen haben die FIA auf den Plan gerufen - Der Automobilweltverband nimmt die rotierenden Heckflügel ins Visier

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

F1-Boss kontert Kritik

"Niemanden interessiert es!"

Sollte die Formel 1 in der TV-Übertragung darüber informieren, wenn bei einem Auto die Batterie leer ist? - Stefano Domenicali will neue Fans der Serie nicht überfordern