MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zwei Brüder in Flammen

Burn baby burn: Genau wie sein Bruder Philipp bekam es auch Richard Lietz mit Feuer zu tun, in Imola erreichte er anderntags Platz 2.

Beim vierten Lauf war Richard Lietz wieder mit seinem Partner Gianluca Roda, diesmal im Porsche 911 GT3R, in der Klasse GT3 der italienischen Meisterschaft im Einsatz. Pole Position und Ausfall durch technischen Defekt für die italienisch-österreichische Mannschaft in Lauf 1, Platz zwei in Lauf 2 am Sonntag.

Was Philipp Lietz in Maribor widerfuhr, ereilte auch Richard Lietz in Italien: Der Feuerteufel!

29 GT-Sportwagen standen im Autodromo Enzo e Dino Ferrari von Imola zum vierten Lauf der italienischen GT Meisterschaft in der Startaufstellung. Am Samstag am späten Nachmittag wurden getrennte Läufe für die GT4/GT Cup bzw. GT2/GT3 Wertung ausgetragen.

Richard Lietz hatte, obwohl im "kleineren" Porsche GT3R am Start, sensationell die Pole Position in der Gesamtwertung erzielt. Leider verursachte ein gebrochener Auspuffkrümmer, der ein Feuer im Motorraum verursachte, im Rennen den vollen Erfolg. In Führung liegend musste der österreichische Porsche Werksfahrer den Weissacher GT-Sportwagen am Streckenrand abstellen.

Am Sonntag wurde der zweite Lauf, diesmal beide Klassen gemeinsam, in 48 Minuten plus 1 Runde ausgetragen. Gianluca Roda hatte den Porsche in die dritte Reihe gestellt. Der Industrielle aus Como hielt sich ausgezeichnet und übergab auf Rang sechs liegend.

Richard Lietz übernahm und brachte den Porsche 911 GT3 R noch bis auf Platz 2, nur wenige Sekunden hinter dem siegreichen Ferrari. Wieder ein schöner Erfolg für Gianluca Roda, Richard Lietz und die Mannschaft von Autorlando.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April