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FIA handelt in der Diffusorenfrage

Rechtzeitig vor dem zweiten Saisonrennen in Melbourne hat die FIA die Diffusorenregel präzisiert, nun müssen vier Teams Änderungen vornehmen.

Am Rennwochenende in Bahrain gab es Diskussionen über eine unterschiedliche Auslegung des Reglements im Bereich des Diffusors. Mehrere Teams sollen die Öffnung für den externen Motorenstarter extrem groß gestaltet haben, um Platz für eine weitere Optimierung des Diffusors zu gewinnen. Das ist grundsätzlich nicht illegal, widerspricht aber dem Geist des Reglements.

Die FIA erklärte die betroffenen Autos bei der technischen Abnahme in Bahrain für legal, kündigte aber eine Regelpräzisierung für den zweiten Grand Prix des Jahres in Australien an. Laut Informationen von Autosport ist diese nun erfolgt, allerdings ohne öffentliches Brimborium, sondern in Form eines Schreibens an alle Teams.

Offenbar wurden nun genaue Dimensionen für die Löcher zwischen den Diffusorebenen festgelegt, aber auch für die Starteröffnung. Wer nun umbauen muss, ist allerdings unklar. McLaren und Mercedes sollen ebenso wie zwei andere Teams betroffen sein. Möglicherweise handelt es sich dabei um RB Racing und Renault, Ferrari ist hingegen nicht dabei.

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