MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Go!

Am 11.8.2010 fanden in Melk am Wachauring Dreharbeiten mit Marcus Zeiner am Steuer eines Chevrolet-Rennwagens statt.

Gemeinsam mit Chevrolet Österreich und Castrol als Partner, wird Ronny Rockenbauer im Motormagazin GO! einen Vergleichstest zwischen dem normalen Serien Chevrolet Cruze und dem Rennfahrzeug für den ADAC Cruze Cup bringen. Auch ein Interview von Marcus Zeiner wird zu sehen sein:

"Das war eine sehr Interessante u. neue Erfahrung für mich, wirklich beeindruckend hinter den Kulissen bei so einem Drehtag dabei sein zu dürfen." - Der Termin der Ausstrahlung wird noch bekanntgegeben.

"Das war eine sehr Interessante und neue Erfahrung für mich, wirklich beeindruckend hinter den Kulissen bei so einem Drehtag dabei sein zu dürfen. Der Chevrolet Renn-Cruze aber auch der normale Serien Cruze sind sehr gelungene Fahrzeuge, dabei ist Chevrolet wirklich ein guter Wurf auch in Sachen Preis/Leistung gelungen. Nicht umsonst fährt man auch mit diesen Fahrzeugen in der Tourenwagen Weltmeisterschaft. Mein Ziel ist jetzt natürlich noch mehr auf 2011 im ADAC Chevrolet Cruze-Cup zu fahren und in weiterer Folge in der WTCC zu starten", so Zeiners Statement - hochgesteckte Ziele, welche man als Rennfahrer immer ins Auge fassen muss.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

W17-Premiere im Regen

Mercedes-Shakedown in Silverstone

Der Mercedes W17 hat in Silverstone seine ersten Kilometer abgespult - George Russell durfte als erster Fahrer auf die nasse Strecke in Großbritannien gehen

Beim Privattest von Rahal Letterman Lanigan Racing am Mittwoch in Homestead fuhr Mick Schumacher seinen IndyCar-Boliden erstmals im Oval, und ist begeistert

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können