MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"In drei Jahren"

Der Österreicher startet mit ehrgeizigen Zielen in die Superbike-WM und bereitet sich derzeit in Australien auf sein Debüt vor.

Mit ehrgeizigen Zielen geht Roland Resch das Projekt Superbike-WM an: Der Österreicher will "in drei Jahren" Weltmeister sein. Derzeit bereitet er sich fern des heimischen Chaos-Winters im heißen Australien auf seine Premierensaison vor.

"Radfahren, Schwimmen, Laufen, Wakeboarden": Reschs Programm ist laut 'Speedweek' intensiv. Außerdem hat er in Eastern Creek schon die ersten Runden mit seiner BMW absolviert, die ihn dieses Jahr als Reitwagen-Pilot zu Achtungserfolgen führen soll:

"Wir haben 2010 sicher eines der besten Privatteams und super Material", glaubt der 25-Jährige, "aufgrund unserer Ressourcen traue ich mir zu, dass ich permanent in die Top 10 fahren kann. Irgendwann möchte ich auch mal aufzeigen, was ich kann, und in die Top 5 fahren. Das muss drin sein in diesem Jahr. Ich werde wie immer alles geben", sagt Resch.

Langfristig möchte er nach den Sternen greifen: "In drei Jahren will ich Weltmeister sein! Ich fahre die WM nicht mit, nur damit ich sagen kann, ich fahre WM. Dafür bin ich zu ehrgeizig. Wenn ich das Sprungbrett dieses Jahr nutzen kann, sind meine Pläne nicht so unrealistisch", gibt er zu Protokoll.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"

Hommage an Michael Schumacher

So sieht der Ferrari SF-26 in Monza aus!

Ferrari hat das Sonderdesign des SF-26 für den Großen Preis von Italien in Monza enthüllt: Die Farbgebung ist inspiriert vom 1996er-Boliden von Michael Schumacher

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

Berufungsgericht hat entschieden

Pierre Gasly verliert Monaco-Podium wieder!

Das internationale Berufungsgericht hat im Streit um das Monaco-Podium von Pierre Gasly entschieden: Strafen bleiben bestehen, Alpine-Pilot verliert den dritten Platz

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1