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Superbike-WM

Resch: "Will mich vollkommen auskurieren"

Für Roland Resch begann die WM-Saison nicht nach Wunsch - der Österreicher stürzte in Australien und ist seither außer Gefecht.

Ob er schon beim kommenden Rennwochenende wieder im BMW-Sattel sitzen wird, steht momentan noch nicht fest. Zu früh will Resch sein WM-Comeback aber keinesfalls geben.

Außerdem hat seine behandelnde Ärztin, Andrea Dungl-Zauner, Zweifel daran geäußert, dass der Superbike-Fahrer rechtzeitig für das Portugal-Rennen fit sein wird. Nun denkt Resch darüber nach, sich eine verlängerte Ruhepause zu gönnen:

"Natürlich tut es weh, wenn ich hören muss, dass der Doktor denkt, ich könnte in Portimão nicht an den Start gehen", hält der Österreicher fest.

"Es macht andererseits aber auch keinen Sinn, ein frühes Comeback zu erzwingen, wenn ich nicht zu einhundert Prozent fit bin. Mein Schlüsselbein ist doppelt gebrochen, mit einer Titaniumplatte versehen und mit acht Schrauben fixiert. Das ist eine recht große Aufgabe für meinen Körper", kommentiert Resch seine Verletzungen, die er im australischen Phillip Island erlitten hat.

"In diesem Jahr ist die Startaufstellung zu konkurrenzfähig, als dass man mit einem Handicap zu früh ins Rennen gehen könnte. Ich will mich vollkommen auskurieren, bevor ich mich wieder in den Sattel schwinge", kündigt Resch abschließend an. "Ihr könnt mir glauben: Es fällt einem nicht gerade leicht, ein Rennen auszulassen. Ich arbeite aber hart daran, bald wieder zurück zu sein."

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