MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorsport: News

Die Autogewichte für 2011 stehen fest

Die FIA hat die Gewichtsrangliste für 2011 bekannt gegeben. Die alten S2000-Autos sind weiterhin zugelassen. Die Saison beginnt am 18. März in Brasilien.

An der Schwelle zu einem neuen Rennjahr hat der Automobil-Weltverband (FIA) bekannt gegeben, mit welchen Minimalgewichten die Fahrzeuge im kommenden Jahr an den Start gehen werden.

Die Regelwächter müssen sich dabei allerdings auf einen Spagat einstellen, denn neben den neuen Turbo-Autos dürfen auch die bisherigen Benziner- und Dieselrennwagen in der WTCC mitfahren.

Diese bald "alten" Automodelle werden folgendermaßen eingestuft: Ein frontgetriebenes Fahrzeug mit Benzinermotor (Beispiel: Chevrolet Cruze LT) erhält ein Minimalgewicht von 1.150 Kilogramm, das heckgetriebene Pendant (Beispiel: BMW 320si) ist mit 1.155 Kilogramm unterwegs. Rennwagen mit Turbodiesel-Aggregaten (Beispiel: SEAT León TDI) sind laut Regelwerk 1.170 Kilogramm schwer.

Die neue Autogeneration der S2000-Klasse, welche durch die Bank mit 1,6 Liter Turbomotoren ausgerüstet sein wird, teilt sich in nur zwei Kategorien auf: Fronttriebler gehen mit 1.150 Kilogramm Minimalgewicht an den Start, Hecktriebler fahren mit 1.170 Kilogramm.

Beim Saisonstart am 18. März 2011 in Brasilien werden alle Fahrzeuge geschlossen mit dem maximalen Kompensationsgewicht von +40 Kilogramm bedacht.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.