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Grubmüller feiert sein Comeback

Die Wirbelverletzungen nach dem Nürburgring-Unfall sind ausgeheilt, nun will der Wiener versuchen, sich langsam wieder mit der Formel Renault anzufreunden.

Fotos: Paolo Pellegrini

Fast neun Wochen lang war für Walter Grubmüller die verletzungsbedingte Pause nach seinem schweren Unfall beim zweiten Qualifiying für das zweite Rennen der Formel Renault 3.5 auf dem Nürburgring. Dort war er unverschuldet in einen Unfall verwickelt und anschließend ins Krankenhaus nach Adenau eingeliefert worden. In der Folge wurde der Österreicher ins Wiener AKH überstellt, wo die Ärzte eine Fraktur des fünften Brustwirbels und drei weitere angeschlagene Wirbel feststellten.

Grubmüller musste damit nicht nur das zweite Rennen auf dem Nürburgring auslassen, sondern auch die beiden folgenden Läufe auf dem Hungaroring nahe Budapest. Nunmehr haben die Ärzte aber auf Grund des erfolgreichen Heilungsverlaufes dem Wiener grünes Licht für einen Start am 20. und 21. August in Silverstone gegeben.

Der Österreicher wird daher in England wieder für P1 Motorsport, gemeinsam mit dem Russen Daniil Move, im Einsatz sein. Das wichtigste Ziel für ihn ist es "sich diesmal einfach wieder an die Rennatmosphäre zu gewöhnen und womöglich keinen neuerlichen Unfall zu riskieren." Nach insgesamt elf Rennen liegt Grubmüller mit 18 Punkten an der 15. Stelle der Meisterschaftstabelle.

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