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Rupert Hollaus-Gedächtnisrennen: Red Bull Ring

Zahlreiche Zuschauer trotz Badewetter

Beim achten internationalen Rupert Hollaus-Gedächtnisrennen auf dem Red Bull Ring waren 450 Teilnehmer aus 14 Nationen am Start.

Fotos: IGFC

Trotz des prächtigen Badewetters strömten zahlreiche Zuschauer zum 8. Internationalen Rupert Hollaus Gedächtnis-Rennen auf den Red-Bull-Ring und sie wurden nicht enttäuscht.

Dem Ruf des Veranstalters, der Interessengemeinschaft Formel Classic rund um Wolfgang und Mario Stropek, folgten 450 Teilnehmer aus 14 Nationen (darunter mit David Mukabane sogar ein Fahrer aus Kenia). Dieses illustre Starterfeld lieferte einen Augen- und Ohrenschmaus und sorgte für jede Menge Action und spannende Rennen.

Über 10 Jahre mussten sich die Fans des Seitenwagen-Sports gedulden bis sie auf dem Red Bull Ring endlich wieder in den Genuss dieser wohl spektakulärsten Disziplin des Motorradsport kommen konnten. 1996 gewann das Schweizer Brüderpaar Paul und Charly Güdel vor den späteren Weltmeistern Darren Dixon/Paul Hetherington (GB) und Rolf Biland/Kurt Waltisperg (CH) diese Klasse beim GP von Österreich.

Bei dieser Rückkehr in die Steiermark zogen vor allem Sophia Kirchhofer mit Anna Burkard im Boot alle Blicke auf sich. Das reine Damenteam aus der Schweiz überraschte mit Platz fünf im zweiten Rennen, nachdem sie sich im ersten Lauf noch mit Platz 9 zufrieden geben mussten und den dritten Heat auf Platz x beendeten. Der Sieg der drei Läufe ging jeweils an den WM-Erprobten Peter Schröder mit Beifahrer Tobias Aebischer.

Am Samstag musste sich Johannes Wilhelmstätter noch Kai-Uwe Lenz knapp geschlagen geben. Doch am Sonntagvormittag konnte der Salzburger Computer-Händler die Reihenfolge umdrehen und das zweite Rennen des BMW Boxer-Cups knapp für sich entscheiden. Doch diese Schmach ließ der Deutsche nicht auf sich sitzen und feierte im dritten Lauf einen überlegenen Start-Ziel-Sieg vor dem Österreicher.

Das Rennen der Klasse Superbike wurde eine sichere Beute des Halleiners Stefan Klabacher vor dem Italiener Valter Bartolini und dem Kärntner IDM-Piloten Stefan Schrammel.

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