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Motorsport: News

Die Pause war nur kurz

Richard Lietz reiste nach dem Rennen von Le Mans nach Amerika, um dort mit dem Porsche 911 Cup wieder das Podium zu erobern.

Platz drei für Teamchef John Potter, Andy Lally und Richard Lietz im Porsche 911 GT3 Cup beim siebenten Lauf zur Grand-Am Series in Watkins Glen.
Die Pause nach dem Sieg in Le Mans war nur kurz: Das Team Magnus Racing hatte Richard Lietz zur Unterstützung der Stammfahrer beim 6-Stunden-Rennen auf dem Glen angefordert und so ging es für den Porsche Werksfahrer gleich wieder über den Atlantik zum nächsten Einsatz.

Es war dies bereits das fünfte Antreten des Ybbsitzers für Magnus. Gemeinsam mit dem sympathischen Team aus Salt Lake City hatte Lietz bereits das 24-Stunden-Rennen von Daytona gewonnen. Magnus führt heuer nach einer konstanten Saison die Meisterschaftswertung der Rolex-Grand-Am Series an und so war es das Ziel, die Tabellenführung auszubauen.

Teamchef John Potter qualifizierte den grün-weissen Porsche 911 GT3 Cup und fuhr dann auch den Startturn. Richard Lietz: „Ich war zum ersten Mal in Watkins Glen. Ist eine spannende Strecke! Ich übernahm den Elfer zum dritten Stint von Andy Lally. Wie in Le Mans gab es auch in Watkins Glen immer wieder zwischendurch Regen. So war ich wieder mehrmals gefordert, das Fahrzeug auf nasser Strecke mit Slicks gut durch zu bringen. Es waren 2 gute Stints und Magnus ist mit unserem dritten Platz voll zufrieden, denn wir konnten die Vorgabe erfüllen und die Tabellenführung ausbauen. Jetzt freue ich mich auf ein paar Tage zu Hause und dann geht´s zur Ennstal Classic.“

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