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Moretti & Bloéb kämpfen in Mauretanien

5.600 Kilometer quer durch fünf Länder von Frankreich nach Dakar – das Africa Race 2013 wird für die Brüder Moretti und Bloéb zur Knochenarbeit.

Foto: Jürgen Skarwan/Red Bull

Schauspielstar Tobias Moretti und sein nicht weniger bekannter Bruder Gregor Bloéb (im Bild oben) stemmen sich seit 27. Dezember beim Africa Race gegen Sand, Schotter und brütende Hitze - die beiden bestreiten eines der härtesten Rennen mit KTM unter der Leitung von niemand geringerem als Heinz Kinigadner.

„Heute war eine Mega-Etappe; schwerste Dünenetappe über 320 Kilometer, mindestens 150 davon über weichen Sand und Dünen. Normalerweise ein Himmelfahrtskommando für Kraft und Psyche. Aber vielleicht dadurch, dass der Anfang so schwer war, passt man seine Erwartungen an und es zählt nur noch das Durchkommen“, schildert Tobias Moretti seine Eindrücke nach 8 Stunden 17 Minuten auf redbull.at.

Das Durchkommen war zum Schluss doch nicht so leicht, kurz vor dem Ziel stürzt der Tiroler bei Tempo 70 durch einen versteckten Stein – bis auf einen zerkratzten Helm kommt Moretti aber glimpflich davon.

Bester Österreicher wird an diesem Tag Gregor Bloéb, der als Vierter ins Ziel kommt. Bloéb zeigt bis jetzt eine erstaunliche Leistung und liegt knapp hinter Ex-Motocrosser Klaus Kinigadner.

Der Stand nach acht von elf Etappen

1. Martin Fontyn 43:03:26
2. Guillaume Martens 43:21:31
3. Patrick Arnoult 44:09:27 (+00:09:00)
6. Klaus Kinigadner 48:22:16
7. Gregor Bloéb 48:27:56 (+00:03:00)
9. Tobias Moretti 55:52:15 (+02:03:00)
10. Joachim Sauer 57:49:10 (+04:00:00)

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Africa Race 2013

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