MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WTCC: News

Pepe Oriola fährt ab Porto für Chevrolet

Er ist der jüngste WTCC-Pilot aller Zeiten: Pepe Oriola. Nun wechselt er die Automarke und fährt ab dem Stadtrennen in Porto für Chevrolet.

Nach den Rennen von Moskau tauchten erste Meldungen dazu auf, nun ist es Gewissheit: Pepe Oriola (Tuenti) verlässt SEAT und wechselt zu Chevrolet. Schon ab dem Stadtrennen in Porto geht der erst 18-jährige Rennfahrer aus Spanien mit seinem neuen Fahrzeug an den Start. Beim Einsatz des Autos kann Tuenti auf die technische Unterstützung der erfahrenen RML-Mannschaft zählen.

"Wir haben ein gutes Angebot von RML bekommen und uns dazu entschieden, es anzunehmen", sagt Oriola. Er fügt hinzu: "Ich bin SEAT sehr dankbar dafür, dass sie mir die Gelegenheit gegeben haben, meine Karriere im Rennsport zu beginnen - von meinem Debüt in Leon-Supercopa im Alter von nur 15 Jahren bis hin zur WTCC." Mangels Perspektiven würden sich die Wege nun aber trennen, meint er.

"Ich würde liebend gern bei ihnen bleiben, aber bislang haben sie noch keine Entscheidung über ihre künftigen Programme gefällt. Ich muss an mich selbst denken. Und die Gelegenheit, einen Chevrolet zu fahren, konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen", sagt Oriola nach bisher exakt 60 Rennen in der WTCC, von denen er eines gewonnen hat und bei weiteren zwei Gelegenheiten auf dem Treppchen stand.

Bekanntschaft mit seinem neuen Auto macht er schon bald, wie er sagt: "Wir haben vor Porto zwar nicht die Zeit, um einen ordentlichen Test durchzuführen, planen aber, vorab einen Shakedown irgendwo in Großbritannien zu absolvieren." Ab dem Beginn der zweiten Saisonhälfte sorgt Oriola dann dafür, dass künftig sechs Chevrolets und nur noch sechs SEATs im WTCC-Feld firmieren.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Singapur: Qualifying

Verstappen mit erster "echter" Singapur-Pole

Max Verstappen holte sich zum ersten Mal eine Poleposition für den Singapur-Grand-Prix vor den beiden Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton

Reaktion auf Eklat-Statement

Colapinto reagiert auf Jeremy Clarkson

"Bestrafen, weil er Argentinier ist" - Mit diesen Worten hat Jeremy Clarkson bei der Formel 1 in Austin für Ärger gesorgt - Franco Colapinto reagiert nach dem Rennen

Lando Norris' bittere Realität

Verliert McLaren den Anschluss?

Lando Norris ist nach dem Wochenende in Austin ernüchtert: Red Bull hat in der Konstrukteurs-WM gleichgezogen und McLaren auf Rang vier verdrängt

Grand Prix der USA: Qualifying

Antonelli reicht eine schnelle Runde

Favorit Ferrari bleibt im Qualifying zum Grand Prix der USA unter den Erwartungen, und so gewinnt Antonelli im spannenden Pole-Duell gegen Verstappen

F1 hält an Katar und Abu Dhabi fest

Jetzt droht der Super-GAU

Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin mehr als fragil - Im schlimmsten Fall für die Formel 1 gewinnt Kimi Antonelli den WM-Titel 2026 auf der heimischen Couch