MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nach P4 in Spa: Auf nach Spanien!

Klaus Bachler bleibt auf Achse: Der Porsche-Junior bestreitet im Rahmen der Formel 1 den ersten Lauf zum Porsche Supercup in Barcelona.

Portrait: KBM

Nach seinem vierten Platz in der GTEAm-Klasse beim zweiten Lauf zur Langstrecken-WM in Spa machte Bachler auf dem Heimweg noch einen kleinen Zwischenstopp in Hockenheim, um seinen Teamkollegen bei Konrad Motorsport beim Lauf zum Porsche Carrera Cup, den er wegen der Terminüberschneidung mit der WEC nicht bestreiten konnte, die Daumen zu drücken.

Nach einer kurzen Erholungspause reist der Steirer am Mittwoch nach Spanien, wo für ihn am Wochenende seine diesjährige Hauptaufgabe startet: In Barcelona steht der erste Lauf zum Porsche Supercup auf dem Programm.

Klaus Bachler: "Spa war ein gutes Wochenende für mich. Ich war sowohl im Training als auch im Qualifying und im Rennen schnell unterwegs, habe keine Fehler gemacht. Und mit dem vierten Platz kann ich auch gut leben. Deshalb fahre ich auch guten Mutes nach Spanien. Wenngleich ich weiß, dass ich als Porsche-Junior primär an meinen Leistungen im Supercup gemessen werde und die Konkurrenz in dieser Meisterschaft sehr groß ist. Das hat man schon bei den Testtagen gesehen. Das Feld liegt ganz eng beisammen. Der kleinste Fehler, und du hast keine Chance mehr auf einen Spitzenplatz."

Obwohl ein Auftaktrennen immer so etwas wie eine erste Standortbestimmung ist, will Bachler auf Anhieb vorne mitmischen: "Ich fühle mich gut in Form und habe auch vollstes Vertrauen zu meinem neuen Team. Franz Konrad und seine Mannschaft werden mir ein Topauto hinstellen."

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche Supercup: Montmeló

Weitere Artikel:

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen