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Immerhin noch Punkte…

Das Rennen in der Postkartenkulisse von Long Beach mit Sonne, Meer und Palmen war für Richard Lietz unerwartet schnell zu Ende…

Foto: Porsche

Das Rennen in der Postkartenkulisse von Long Beach mit Sonne, Meer und Palmen war für Richard Lietz unerwartet schnell zu Ende. Nach einem Startunfall landete er mit seinem Porsche 911 RSR in der Mauer und musste den Rest des dritten Laufs der Tudor United SportsCar Championship auf dem kalifornischen Stadtkurs von der Box aus verfolgen.

Mit 15 Runden Verspätung ging sein Teamkollege Jörg Bergmeister zwar noch einmal zurück auf die Strecke, konnte gegen die starke Konkurrenz allerdings nicht mehr viel ausrichten. Am Ende reichte es für das Duo von Porsche North America zum achten Platz in der stark besetzten Klasse GTLM.

Richard Lietz zum Rennen: „Was für ein Pech. So ein Startunfall ist das, was du überhaupt nicht brauchst, vor allem auf einem Stadtkurs wie Long Beach. Du weißt, das Rennen ist kurz und das Überholen sehr schwierig, also versuchst du alles, um schon am Start Positionen gut zu machen. Das hat diesmal nicht funktioniert. Als die Corvette für mich völlig unerwartet herübergezogen hat, konnte ich nicht ausweichen und landete in der Mauer. Dank unserer Boxencrew konnten wir das Rennen mit großem Rückstand wieder aufnehmen und noch wichtige Punkte holen.“

Rennergebnis Klasse GTLM
1. Auberlen/Werner (USA/D), BMW Z4 GTE, 76 Runden
2. Kaffer/Fisichella (D/I), Ferrari F458 Italia, 76
3. Magnussen/Garcia (DK/E), Chevrolet Corvette, 75
4. Makowiecki/Pilet (F/F), Porsche 911 RSR, 75
5. Edwards/Luhr (USA/D), BMW Z4 GTE, 75
6. Henzler/Sellers (D/USA), Porsche 911 RSR, 75
8. Lietz/Bergmeister (A/D), Porsche 911 RSR, 60

Das nächste Rennen von Richard Lietz im Porsche 911 RSR ist am 2. Mai der zweite Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Spa-Francorchamps/Belgien..

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