MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Celis dritter Fahrer bei Force India

Der in F3-EM, GP3 und Formel Renault 3.5 unauffällige Mexikaner Alfonso Celis junior wird neuer Test- und Entwicklungsfahrer von Force India.

Force India hat nach Sergio Pérez einen weiteren Mexikaner verpflichtet: Der 19jährige Alfonso Celis junior steht dem Team ab sofort als Entwicklungsfahrer zur Verfügung und wird sich beim Test in Abu Dhabi erstmals ans Steuer eines Formel-1-Autos setzen. Celis absolvierte in diesem Jahr seine erste volle Saison in der Formel Renault 3.5 und belegte dort den 16. Rang. Sein bestes Ergebnis war ein vierter Platz auf dem Nürburgring.

Im Vorjahr kam Celis in der GP3-Serie auf Rang 21 und konnte in 18 Rennen nur einmal punkten. Auch in diesem Jahr ist er dort aktiv und konnte sich im Vergleich zu seiner Debütsaison steigern. Sein größter Erfolg ist ein dritter Platz beim Sprintrennen in Spa. "Seit ich mit dem Rennfahren begonnen habe, war die Formel 1 mein Traum", freut sich Celis und verrät: "Es ist eine große Ehre, mit Force India zu arbeiten."

"Es ist eine großartige Gelegenheit für mich, um etwas über die Formel 1 zu lernen. Ich werde eng mit den Ingenieuren und Fahrern zusammenarbeiten. Es wird ein unglaubliches Gefühl sein, in Abu Dhabi auf die Strecke zu gehen", so Celis. In seiner Rolle als Entwicklungsfahrer wird er außerdem im Simulator des Teams in Silverstone sitzen. Des weiteren wurden bereits jetzt sieben Teilnahmen an freien Trainings in der Formel-1-Saison 2016 angekündigt.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Bei sommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht nicht

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.