MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Kein Aprilscherz

Neue Regel: Sebastian Vettel und Co. dürfen ihr Helmdesign ab sofort während einer Formel-1-Saison nicht mehr verändern.

Das ständige Wechseln des Helmdesigns wird den Formel-1-Fahrern ab sofort verboten. Wie das Fachmagazin Autosport unter Berufung auf "hochrangige Quellen" berichtet, ist es ab 2015 nicht mehr erlaubt, das Helmdesign während der Saison zu verändern.

Die Formel-1-Verantwortlichen erhoffen sich von dieser Maßnahme, dass die Anziehungskraft des Sports in der Öffentlichkeit wieder wächst. Vor allem soll (ähnlich wie bei der Einführung der feststehenden Karriere-Startnummern) die Identifikationskraft eines Fahrers auf seine Fans steigen.

Während etwa das gelbe Helmdesign von Ayrton Senna eine ganze Epoche geprägt hat und damit heute noch mit Merchandising viel Geld verdient wird, hat Sebastian Vettel in seiner bisherigen Karriere rund 60 verschiedene Helmdesigns verwendet. Selbst von seinen eingeschworenen Fans wird sich kaum jemand noch an alle davon erinnern.

Die neue Regel wurde diese Woche bei der Sitzung der Formel-1-Kommission in Genf durchgewunken und soll im letzten Schritt vom FIA-Motorsport-Weltrat abgesegnet werden.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Überarbeitetes Markenlogo

Honda präsentiert neue Power-Unit RA626H

Honda hat am Dienstag bei einer Präsentation in Tokio die neue Power-Unit für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt: Welchen Namen die Antriebseinheit tragen wird

Finale Lackierung vorgestellt

So startet Audi in die neue F1-Ära

Audi hat in Berlin die Lackierung für sein erstes eigenes Formel-1-Auto vorgestellt, die dem präsentierten Designkonzept ähnelt - 2026 regelmäßig Punkte?

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E