MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Cross-Country-WM: Marokko-Rallye

Loeb: Debüt mit zwei Überschlägen

Sébastien Loeb mit turbulenter Vorbereitung auf die Dakar-Rallye 2016: Zwei Überschläge in Marokko, aber viel Erfahrung gesammelt.

Fotos: Peugeot Média

Für Sébastien Loeb begann letzte Woche ein neues Abenteuer. Die Rennpause in der Tourenwagen-WM nutzte der Citroën-Pilot, um sich auf seinen Start bei der Dakar-Rallye 2016 vorzubereiten. Bei der Marokko-Rallye ging der Franzose erstmals in einem Peugeot 2008 DKR an den Start. Nach einer turbulenten Veranstaltung erreichten Loeb und sein Stammbeifahrer Daniel Elena nach fünf Etappen das Ziel auf Gesamtrang 44.

"Das war mein erster Einsatz bei einer Marathonrallye. Das Ergebnis ist durchaus positiv", bilanzierte Loeb. "Auf den ebenen Passagen, wo es auf die fahrerischen Qualitäten ankommt, haben wir gezeigt, dass wir mithalten können." Das unterstrich Loeb mit der drittschnellsten Zeit auf der vierten Etappe.

Allerdings lernte der neunmalige Rallyeweltmeister auch die Tücken der Wüste kennen. Auf der zweiten Etappe überschlug er sich mit seinem Auto zwei Mal und erreichte das Ziel erst spät in der Nacht. Dennoch meint Loeb: "Wir haben in dieser Woche viel über unsere Stärken und Schwächen gelernt und wissen jetzt, wo wir ansetzen müssen."

News aus anderen Motorline-Channels:

Cross-Country-WM: Marokko-Rallye

Weitere Artikel:

Bei sommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht nicht

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

MotoGP Assen 2026

Premierensieg für Ai Ogura!

Ai Ogura gewinnt in Assen als erster Japaner seit mehr als 20 Jahren - Raul Fernandez und Jorge Martin auf dem Podium - Marco Bezzecchi gestürzt

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.