MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Hülkenberg dementiert Ferrari-Angebot

Nico Hülkenberg bestreitet, dass er heuer beinahe Ferrari-Werksfahrer geworden wäre, und kann sich auch mit Force India anfreunden.

Wird Nico Hülkenberg als ein ewiges Talent in die Geschichte der Formel-1-WM eingehen? Der Deutsche gilt seit Jahren als Kandidat für ein Topcockpit, den Sprung geschafft hat er allerdings nie. Stattdessen wurde er bislang zwischen den Mittelfeldteams Williams, Force India und Sauber herumgereicht. Gerüchten zufolge ist Hülkenberg schon mehrere Male fast bei Ferrari gelandet; auch 2016 soll er nah dran gewesen sein, Kimi Räikkönen zu ersetzen, doch jetzt stellt er gegenüber Auto Bild motorsport klar, das dies nicht der Fall war.

"Das wurde nur von außen so dargestellt", sagt der Force-India-Pilot, der ganz genau weiß, wie die Dinge um ihn stehen, da er sein eigener Manager ist. Warum es trotz guter Leistungen bei ihm noch nicht mit einem Topcockpit geklappt hat, ist auch ihm nicht zu 100 Prozent klar: "Die binden einem die Antwort selten auf die Nase. Grundsätzlich war ich zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort."

2017 hätte sich vielleicht die nächste Chance ergeben, denn dann laufen, auch bei Spitzenteams, viele Fahrerverträge aus: Nico Rosberg (Mercedes), Kimi Räikkönen (Ferrari) und die beiden Williams-Piloten Valtteri Bottas und Felipe Massa geben möglicherweise Topcockpits frei, um die sich auch Hülkenberg bemühen hätte können. Doch daran denkt er derzeit nicht.

Er hat seinen laufenden Vertrag mit Force India bis Ende 2017 verlängert, will seine Leistung erbringen und hart arbeiten, denn beim Team von Vijay Mallya sitzt er fest im Sattel. "Hier will ich sportlich erstmal erfolgreich sein", sagt Hülkenberg und steckt sich damit zugleich auch ein anderes Ziel: "Force India zum Spitzenteam zu machen, ist jedenfalls auch eine prickelnde Herausforderung."

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Hockenheim 2

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026!

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026: Dem Manthey-Pilot reicht der dritte Platz hinter Maro Engel und Teamkollege Ricardo Feller, um seinen zweiten Titel zu feiern

Hintergründe DTM-Finale Hockenheim

Hockenheim: Die große DTM-Galerie

Porsche Pilot Preining schaffte im badischen Motodrom von Hockenheim am vergangenen Wochenende mit einem weiteren Podiumserfolg den Sprung an die Spitze. Seine fünf Mitbewerber, die vor dem großen Showdown auch noch Chancen auf den Titel hatten, mussten sich mit den weiteren Plätzen begnügen.

GP von Singapur: Bericht

Verstappen siegt erstmals in Singapur!

Max Verstappen hat zum ersten Mal den Großen Preis von Singapur gewonnen - Charles Leclerc und Kimi Antonelli auf dem Podium

Offiziell: F1 in Ruanda

Ruanda-Deal - ohne konkreten Zeitpunkt

Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika ist offiziell beschlossen - Die Königsklasse wird in den kommenden Jahren in Ruanda fahren, sobald es dort eine Strecke gibt