MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallycross FIA CEZ: Ungarn

3. Platz für Alois Höller bei FIA-Zonen-Lauf

Erfolgserlebnis für Alois Höller bei der Rallycross-Zonenmeisterschaft im ungarischen Maria Pocs: erster Stockerlplatz in dieser Saison.

Foto: Leopold Freistätter

Mit einem Erfolgserlebnis endete heute der zur FIA-Zone zählende Rallycross-Lauf im ungarischen Maria Pocs für Alois Höller: Der Oberösterreicher holte als Dritter nicht nur den ersten Stockerlplatz der Saison, sondern wurde in dem stark besetzten Feld auch bester Österreicher.

Dabei begann das Rennwochenende für den Routinier alles andere als erfreulich: Im ersten Vorlauf nur Neunter, sah er im zweiten Heat nach einem Crash überhaupt keine Zielflagge. Mit einem fünften Rang im dritten Vorlauf rettete er sich in das Halbfinale, wo er als Sechster die Qualifikation für das entscheidende A-Finale schaffte.

In diesem ließ Alois Höller seine Klasse aufblitzen: In einem beherzten Rennen rang er vom sechsten Startplatz kommend drei Gegner nieder und landete hinter zwei ungarischen Lokaltmatadoren schließlich auf dem dritten Rang.

„Ich bin mehr als zufrieden: Nachdem in den Vorläufen nicht wirklich viel zusammengelaufen ist, hatte ich in den Finali auch ein bisschen Glück. Mit dem dritten Rang kann ich wichtige Punkte mitnehmen – und diese kann ich nach dem Ausfall im ersten Rennen mehr als gut brauchen“, sagte Höller nach dem Rennen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.