MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Wehrlein muss Formel-1-Test auslassen

Der neue Sauber-Pilot verpasst aufgrund seiner Nackenverletzung die ersten Testfahrten. Antonio Giovinazzi (ITA) soll ihn ersetzen.

Sauber-Neuzugang Pascal Wehrlein wird einem Medienbericht zufolge gleich die allerersten Formel-1-Wintertestfahrten nahe Barcelona (27. Februar bis 2. März) verpassen. Wie Autosport zudem meldet, soll Ferrari-Junior Antonio Giovinazzi für den nach seinem selbstverschuldeten Unfall beim Race of Champions am Nacken verletzten Deutschen einspringen. Ob Wehrlein für die zweite Testwoche vor der Saison 2017 (7. bis 10. März) fit sein wird, ist noch unklar.

Mit der Verpflichtung des GP2-Spitzenfahrers Giovinazzi hat sich Sauber offenbar dagegen entschieden, seinen zweiten Piloten Marcus Ericsson das komplette viertägige Testprogramm auf dem Circuit de Catalunya absolvieren zu lassen. Das könnte der Tatsache geschuldet sein, dass man zwei Meinungen über den neuen Boliden einholen möchte – oder aber es handelt sich um ein Zugeständnis an Motorenpartner Ferrari.

Der 23jährige Italiener soll sich bereits zur Sitzanpassung in Hinwil befunden haben. Sauber verfügt derzeit über keinen eigenen Test- und Ersatzfahrer und möchte die Position offenbar gerne dauerhaft mit Giovinazzi besetzen. Allerdings ist er bereits bei der Scuderia als dritter Fahrer hinter Räikkönen und Vettel nominiert, was im Fall der Fälle zu Konflikten führen könnte.

Als Mitglied des Ferrari-Nachwuchsprogramms, Gesamtzweiter der Formel-3-EM 2015 und der GP2-Serie 2016 (als Rookie) sowie als DTM-Aushilfe bei Audi und LMP2-Pilot in der Langstrecken-WM verfügt der Italiener über exzellente Referenzen. Für Ferrari hat Giovinazzi bereits Reifentests absolviert, auch für ein Renncockpit bei Force India war er schon im Gespräch.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.