MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorrad-WM: Valencia

Strafe: Espargaro startet aus der Box

KTM-Pilot Pol Espargaro muss beim MotoGP-Saisonfinale 2017 aus der Boxengasse starten, weil das Team gegen das Motorenreglement verstoßen hat.

Fotos: Michelin

Das Motorenreglement ist in der MotoGP-Saison 2017 ohnehin unterschiedlich formuliert. Während die meisten Teams angewiesen sind, pro Fahrer im Verlauf dieser Saison nicht mehr als sieben Motoren einzusetzen, gilt unter anderem für Neueinsteiger KTM ein Limit von neun Motoren pro Fahrer.

An der KTM RC16 von Pol Espargaro kommt in Valencia nun aber bereits der zehnte Motor zum Einsatz. Der Wechsel und damit die Überschreitung des zulässigen Kontingents wurde am dem Freitag, dem Trainingstag für das Saisonfinale, notwendig.

"Wir hatten ein Problem mit dem Chassis", erklärt Espargaro, der die beiden Freitagstrainings auf den Plätzen drei und zehn abschloss. Der Spanier weiter: "In Aragon probierten wir ein Chassis mit neuen Aufhängungspunkten. Das hatte zur Folge, dass die (gebrauchten) Motoren, die wir noch übrig hatten, nicht mehr einsetzbar waren. Deshalb müssen wir jetzt einen neuen Motor einsetzen, den wir eigentlich für den Test im Anschluss an das Rennen vorgesehen hatten."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorrad-WM: Valencia

Weitere Artikel:

Haas hat sein Design für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt - Mit dem neuen Titelpartner Toyota Gazoo Racing hat sich auch der Look des Autos leicht verändert

Überarbeitetes Markenlogo

Honda präsentiert neue Power-Unit RA626H

Honda hat am Dienstag bei einer Präsentation in Tokio die neue Power-Unit für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt: Welchen Namen die Antriebseinheit tragen wird

Ducati hat die Karten auf den Tisch gelegt: Beim offiziellen Launch präsentierte sich das Werksteam für die MotoGP-Saison 2026 selbstbewusst und ambitioniert

Auch Haas hat sein neues Formel-1-Auto bereits vor dem Barcelona-Test erstmals auf die Strecke geschickt - Oliver Bearman spulte in Fiorano die ersten Kilometer ab

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können