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VLN: 65. Westfalenfahrt

Klaus Bachler vor dem VLN-Saisonstart

Mit der 65. Auflage der Westfalenfahrt, erster Lauf der VLN 2019, startet der Steirer Klaus Bachler so richtig in die neue Saison.

Bildquelle: Porsche

Beim ersten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring pilotiert der Steirer am Samstag in der Eifel gemeinsam mit dem Deutschen Jörg Bergmeister einen von Falken Motorsport eingesetzten Porsche 911 GT3 R der neuesten Generation. Für Bachler, der 2019 neben der VLN auch in der Blancpain-GT-Serie und im GT Masters am Start sein wird, wird es aufgrund von Terminüberschneidungen der einzige Einsatz vor dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring bleiben.

Der 27jährige avancierte in der letzten Woche zu einem wahren Kilometerfresser: Zuerst gab es die offiziellen Testfahrten der Blancpain-GT-Serie im französischen Le Castellet, dann ging es weiter auf den Nürburgring zu den sogenannten Einstellfahrten der VLN mit Falken Motorsport, ehe am Montag ein weiterer Testtag mit seinem italienischen Team Dinamic Motorsport in Monza auf dem Programm stand.

"Das war schon alles sehr stressig", so der Steirer, der sich nun drei Tage Erholung in der Heimat gönnt, "aber um bestens vorbereitet zu sein, gehören diese Tests eben auch dazu, sind sehr wichtig." Sehr wichtig sind sie auch deshalb, weil mit dem Porsche 911 GT3 R eben ein ganz neues Auto an den Start rollt – sowohl in der VLN als auch in der Blancpain-GT-Serie und im GT Masters.

Klaus Bachler: "Da ist naturgemäß viel Arbeit in puncto Abstimmung angesagt, speziell am Samstag. Das wird quasi ein Probelauf, denn nicht nur das Auto ist neu, auch die BOP, also die Einstufung der Fahrzeuge, hat sich geändert. Da müssen wir in 90 Minuten Zeittraining versuchen, alles auf Schiene zu bringen. Das könnte auch ein Wettlauf mit der Zeit werden, aber wir wissen, was auf uns zukommt, sind auch darauf vorbereitet. Mal schauen, wie wir es umsetzen können."

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