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Bergrallyecup: St. Andrä/Höch

Gipfelstürmer erobern den Demmerkogel

Am Montag gibt es die letzte Gelegenheit, die letzten Feinabstimmungen fürs Rechbergrennen am darauffolgenden Wochenende vorzunehmen.

Fotos: H. Rieger

In der hubraumstärksten Allradklasse peilt Karl Schagerl im VW Golf TFSI-R das Triple an, die Konkurrenz wird jedoch alles daran setzen, um ihm dies so schwer wie möglich zu machen. Angeführt wird die Verfolgermeute von Stefan Wiedenhofer (Mitsubishi Mirage R5 Evo 2), Werner Karl (Audi S2R Quattro), Felix Pailer (Lancia Delta Integrale) sowie Vorjahressieger Werner Hofer aus Bad Gams im Ford Escort WRC.

Gastgeber Rupert Schwaiger (Porsche 911 3.5l Biturbo), der zuletzt in Pöllauberg dem Gleisdorfer Manuel Seidl (Porsche 997 GT3 Cup) den Vortritt lassen musste, wird sicherlich alles daran setzen, um seinen Tages- und Klassensieg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Man darf auf dieses pikante Duell gespannt sein.

Die Division der Spezial-TW E1 bis 2.000 cm³ ist heuer noch ausgeglichener als zuletzt, es sind jederzeit sieben bis acht Fahrer für einen Sieg gut. Lokalmatador Didi Sternad aus Gamlitz wird im Alfa Romeo 156 STW sicherlich alles versuchen, um seinen Divisionssieg des Vorjahrs zu wiederholen. Beim zweiten Lokalmatador Andi Marko aus Ratsch an der Weinstraße sind am Audi A4 STW Turbo noch immer Feinabstimmungen vorzunehmen, er hofft aber, am Demmerkogel am Start zu sein.

In der 1600er-Klasse sollte das Duell zwischen René Warmuth (VW Polo) und Martin Zamberger (Peugeot 106 GTI 16V Evo 2), der zuletzt wegen technischer Problemen w.o. gab, seine Fortsetzung finden. Günter Strohmeier aus Großklein gilt als Favorit in der 1400er-Klasse.

In den Divisionen A und N über 2.000 cm³ muss nach dem Unfall von Reinhold Taus noch abgewartet werden, aber man hofft, dass auch Roland Hartl, Didi Holzer und Co. in die Südsteiermark kommen. In der Klasse A bis 2.000 cm³ peilt der Hohenauer Helmut Harrer seinen dritten Saisonsieg an, in der Division N bis 2.000 cm³ ist nur ein Punkt Differenz zwischen dem Führenden Wolfgang Schutting (Renault Clio Williams) und Markus Raith (Honda Civic Type R).

In den vier historischen Klassen gibt es mit Dominik Neumann (Mini Cooper BMC), Patrick Ulz (Alfa Romeo Alfasud TI), Mario Krenn (Ford Escort RS 2000) und Harald Neuherz (Audi S1 Quattro) vier Fahrer, die jeweils die ersten beiden Rennen gewonnen haben.

Im Vorjahr waren an die 80 Piloten am Start, dieses Nennergebnis wird auch heuer erwartet - und auch die Wetterprognosen sind durchaus positiv. Traditionell wird auch der Porsche Club Steiermark mit einem großen Kontingent dieser wunderschönen Sportflitzer in einer eigenen Wertung dabei sein.

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