MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Nissan beendet GT3-Programm

Nissan beendet internationales GT3-Programm

Nissan beendet weitgehend die internationalen GT3-Einsätze mit dem Nismo GT-R und trennt sich vom bisherigen Einsatzteam KCMG.

Foto:VLN Media

Bei der Präsentation der Motorsportaktivitäten des japanischen Herstellers am Sonntag in Yokohama wurden die Intercontinental-GT-Challenge (IGTC) und KCMG mit keinem Wort erwähnt.
Das Team aus Hongkong hatte noch Anfang Februar zwei Nissan bei den 12 Stunden von Bathurst eingesetzt. Künftig will sich Nissan im GT3-Bereich auf Starts in Japan konzentrieren - mit einer Ausnahme.

Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wird das japanische Team Kondo mit einem Nissan an den Start gehen. Unbekannt ist jedoch weiterhin, welches Team den Einsatz auf der Nordschleife technisch betreuen soll. Die Zusammenarbeit mit mcchip-dkr war nach 2019 beendet worden.

KCMG, die im vergangenen Jahr auch beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring mit zwei Nissan angetreten waren, hatten schon im Dezember verkündet, dort 2020 zwei Porsche 911 GT3 einzusetzen.

© Motorsport-Total.com

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Red Bull hat seine Farben für die neue Formel-1-Saison präsentiert: Das Design für den RB22 erstrahlt für die Partnerschaft mit Ford in einem neuen Glanz

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford

Alpine mit Mercedes-Power

Alpine zeigt Design des A526-Mercedes

Alpine hat seine Farben für die Formel-1-Saison 2026 präsentiert - Gelingt mit dem A526 und dem neuen Mercedes-Antrieb der erhoffte Sprung nach vorne im Feld?

24 Stunden von Daytona

Cadillac verliert Poleposition

Dem Action-Express-Cadillac #31 wurde die GTP-Pole zum Rolex 24 in Daytona aberkannt - Acura erbt die Pole, auch BMW in der GTD Pro bestraft

MotoGP 2026: Aprilia

Aprilia enthüllt RS-GP26

Aprilia Racing startet 2026 nicht nur mit neuer Optik, sondern mit dem Selbstverständnis eines Titelanwärters in die neue MotoGP-Saison