MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
MotoGP: Rückschlag für KTM Mika Kallio entschuldigt sich bei Arbeitgeber KTM für den Ausfall
Motorsport Images

Rückschlag für KTM: Testfahrer Mika Kallio fällt monatelang aus

Gaststart mit unschönen Folgen: KTM-Testpilot Mika Kallio bricht sich bei einem Motocross-Rennen auf Schnee und Eis in Finnland das Schien- und Wadenbein

KTM muss vermutlich zwei Monate lang auf Testpilot Mika Kallio verzichten. Am Wochenende verletzte sich der Finne bei einem Motocross-Event in seiner Heimat.

Kallio trat bei einem Eisrennen an und musste nach einem Fahrfehler in die Auslaufzone ausweichen. Im Tiefschnee verhinderte der KTM-Testpilot einen Sturz, brach sich aber das Schien- und Wadenbein, als er mit seinem Bein in den Schnee trat.

"Leider hat ein kleiner dummer Fehler manchmal schmerzvolle Konsequenzen", kommentiert Kallio auf seinen Social-Media-Profilen. "Das ist nicht das, was ich für das Eisrennen im Sinne hatte. Ich muss nun sieben bis acht Wochen lang pausieren, um mich zu erholen."

"Ich entschuldige mich bei allen, die davon betroffen sind. Das ist die dunkle Seite des Rennsports, auch wenn man es nur als Hobby angeht", bedauert Kallio. Für KTM ist Kallios Verletzung ein Rückschlag. Mit Dani Pedrosa haben die Österreicher aber einen weiteren sehr konkurrenzfähigen Testfahrer im Team.

Motorsport-Total.com

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen