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MotoGP-Teamchef Gresini: Künstliches Koma nach COVID-19-Erkrankung Fausto Gresini liegt mit COVID-19 auf der Intensivstation
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MotoGP-Teamchef Gresini: Künstliches Koma nach COVID-19-Erkrankung

Fausto Gresini musste wegen seiner COVID-19-Erkrankung in ein künstliches Koma versetzt werden - Mittlerweile hat sich sein Zustand aber leicht verbessert

MotoGP-Teamchef Fausto Gresini musste wegen einer schweren COVID-19-Erkrankung in ein künstliches Koma versetzt werden. Das gab sein Rennstall am Abend des Neujahrstags bekannt. Der Italiener werde zudem künstlich beatmet. Mittlerweile zeige die Behandlung aber Fortschritte.

In der Mitteilung des Gresini-Teams heißt es: "Der Zustand von Fausto Gresini, der am 30. Dezember in das Carlo Alberto Pizzardi Krankenhaus in Bologna verlegt worden war, hat sich leicht verbessert."

"Nachdem die Sauerstoffsättigung des Blutes nach seiner Ankunft im Krankenhaus (auf der Intensivstation unter der Leitung von Prof. Cilloni) sehr niedrig war, wurde er in ein künstliches Koma versetzt und eine endotracheale Intubation vorgenommen, um die Organe besser mit Sauerstoff zu versorgen."

"Nachdem sich sein Zustand in den vergangenen Stunden stabilisiert und verbessert hat, haben die Ärzte entschieden, langsam einen Aufwachprozess einzuleiten, damit den Lunge wieder selbständig atmen kann. Weitere Informationen werden folgen."

Der 59-Jährige Gresini war vor Weihnachten positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nachdem sich sein Zustand während der Weihnachtsfeiertage verschlechtert hatte, war er am 27. Dezember in ein Krankenhaus in Imola eingeliefert wurde. Am 30. Dezember erfolgte dann die Verlegung nach Bologna.

In den vergangenen Monaten war Gresini einer derjenigen im MotoGP-Umfeld, die sich besonders stark für den Kampf gegen das Coronavirus engagierten. So stiftete er dem San Pier Damiano Krankenhaus in Faenza ein Beatmungsgerät.

Motorsport-Total.com

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