Am Ende hat die Phallanx aus österreichischen Top-Fahrern am Ende leider doch keinen DTM-Titel eingefahren. Dennoch war das Final-Wochenende am Hockenheimring überaus sehenswert ... hier die passenden Bilder.
Das große Finale in Bildern
Am Ende hat die Phallanx aus österreichischen Top-Fahrern am Ende leider doch keinen DTM-Titel eingefahren. Dennoch war das Final-Wochenende am Hockenheimring überaus sehenswert ... hier die passenden Bilder.
Thomas Preining (Manthey-Porsche) gewinnt den DTM-Auftakt auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg: Polesetter Maro Engel (Winward-AMG) verliert Siegchance an der Box
Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"
DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird
Nicht alles dreht sich derzeit um die FIFA Fußball WM. In Bezug auf den österreichischen Sport geht Xpeng eine Partnerschaft mit dem SK Sturm Graz ein. Händlerpartner ist Vogl+Co.
Gar nicht capriziös, dafür sehr cool. Der legendäre Ford Capri ist zurück, als stromgetriebenes und sportliches SUV-Coupé. Unsere Testfahrerinnen Doris und Diana sind hingerissen und verraten, was ihn für Familien interessant macht.
Mit eRide werden in Österreich private E-Mopeds und E-Motorräder nach wie vor gefördert – deren Auswahl wächst: von Neueinsteigern über erste Modelle mit integriertem Radar bis zum Patent für einen Extramotor für Vibrationen.
Albert von Thurn und Taxis und Jara Hain gewinnen die Mitropa Rally Cup Wertung bei der 46. Rally Internazionale del Casentino. Rino Muradore /Cristina Delbello siegen im Ford Escort RS 1800 MKII in der Wertung für historische Fahrzeuge.
Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg
Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.
Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.