Am Ende hat die Phallanx aus österreichischen Top-Fahrern am Ende leider doch keinen DTM-Titel eingefahren. Dennoch war das Final-Wochenende am Hockenheimring überaus sehenswert ... hier die passenden Bilder.
Das große Finale in Bildern
Am Ende hat die Phallanx aus österreichischen Top-Fahrern am Ende leider doch keinen DTM-Titel eingefahren. Dennoch war das Final-Wochenende am Hockenheimring überaus sehenswert ... hier die passenden Bilder.
Thomas Preining (Manthey-Porsche) gewinnt den DTM-Auftakt auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg: Polesetter Maro Engel (Winward-AMG) verliert Siegchance an der Box
Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"
DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird
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Einst als stolze Marke sehr präsent, mutierte Vauxhall zunehmend zum Zwillingsbruder von Opel. Der Chevette war das letzte Aufbäumen einer unvermeidbaren Einverleibung, das überraschend lange Bahnen zog.
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Bei sommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht nicht
Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.
Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.