MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Tagessieg auf Rang 3 beim Hard Enduro Debüt

Matthias Walkner hat sein Ziel erreicht. Nach fast 24 Stunden reiner Fahrzeit hat der amtierende Rally-Weltmeister und Dakar-Sieger von 2018 die anspruchsvollste Hard Enduro Rally der Welt bewältigt und einen Spitzenplatz erreicht.

Walkner ist der erste und bislang einzige Pilot, der die technisch sehr fordernde Strecke mit teils extremen Hindernissen auf einem Rally-Motorrad bestritten hat. Weil seine KTM 450 Rally Factory im Gegensatz zu reinrassigen Enduros zu schwer, zu groß und weniger wendig ist, hat er sich für den Start in der Bronze-Klasse entschieden. Das ist die dritte von insgesamt fünf Leistungsklassen.

Die "Red Bull Romaniacs" war die fünfte Station der "FIM Hard Enduro World Championship", dementsprechend stark war das Starterfeld. Nach eineinhalb Trainingstagen konnte das KTM-Team das auf Hochgeschwindigkeit getrimmte Motorrad auf die gänzlich anderen Anforderungen in den rumänischen Karpaten abstimmen.

Matthias Walkner legte am Mittwoch gleich mit einem Tagessieg los. Am Donnerstag und am Freitag sicherte er seine Position als Podiumsanwärter mit Top 5 Resultaten ab. Beim Finale am Samstag fixierte der Dakar-Experte mit dem Etappensieg Platz 3 bei seiner ersten Hard-Enduro-Rally.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

WEC Hypercar und IMSA GTP

Wer für 2026 Updates bringt und wer nicht

Vollständige Übersicht, welche Hypercar- und GTP-Hersteller für das Langstreckenjahr 2026 Upgrades an ihren Boliden planen und welche nicht

MotoGP 2026: Aprilia

Aprilia enthüllt RS-GP26

Aprilia Racing startet 2026 nicht nur mit neuer Optik, sondern mit dem Selbstverständnis eines Titelanwärters in die neue MotoGP-Saison

24h Dubai 2026: Bericht

Vierter WRT-Sieg in fünf Jahren

WRT holt bei den 24 Stunden von Dubai 2026 einen weiteren Sieg - BMW in der Wüste unantastbar - Brutales Pech für Paradine Competition in letzter Stunde

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E