MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Razoon: Saisonvorschau mit vollem Programm

GTC Race, 24h Series, TCM und TCO am Plan

Der Rennstall aus der Nähe von Graz hat 2023 viel vor. Der ADAC GT4 Germany Siegfahrer Leo Pichler wird für sie im GTC Race einen Porsche Cayman GT4 pilotieren, während die Youngsters Rick Bouthoorn & Daniel Drexel ebendort mit dem KTM X-BOW GT4 EVO an den Start gehen. In der Creventic 24H Series wiederum ist der Milwaukee KTM X-BOW GTX gleich bei drei Rennen dabei. Und quasi zum "Drüberstreuen" sind noch weitere Renneinsätze im GTC Race und der österreichischen TCM/TCO fixiert.

Für Geschäftsführer Dominik Olbert und sein Team „razoon – more than racing“ steht nach dem großen Erfolg in der „Middle East Trophy“ – dort gewann man dank zwei ersten Plätzen und einem Stockerlplatz den Titel in der GTX Wertung – ein intensives Motorsport-Jahr in Europa vor der Türe: GTC Race, Creventic 24H Series, TCM und TCO, all das mit gleich mehreren Fahrzeugen. Erstmals kommen neben den bewährten KTM X-BOW Modellen auch Rennautos von Porsche und BMW zum Einsatz, genauer gesagt ein Porsche Cayman GT4 sowie ein BMW M4 GT4.

Doch der Reihe nach: Mit einem von „razoon – more than racing“ betreuten Porsche Cayman GT4, wird Leo Pichler im GTC Race antreten. Pichler, im Vorjahr bereits Laufsieger in der ADAC GT4 Germany, ist damit heißer Anwärter auf den GT3-Förderplatz in der Sichtung am Saisonende. Ebenfalls im GTC Race und im Kampf um ebendiesen Platz dabei sind die schnellen Junioren Rick Bouthoorn und Daniel Drexel. Sie steuern einen KTM X-BOW GT4 EVO, und die Chancen für den Holländer sowie für den Österreicher stehen nicht schlecht, schlussendlich bringen sie in der Rennserie einiges an Erfahrung mit. Damit nicht genug, kommen aus dem Hause „razoon – more than racing“ noch zwei weitere Nennungen für das GTC Race: Denis Liebl tritt mit dem spektakulären KTM X-BOW GTX an, und Richard Wolf wird die GTC Race Events im brandneuen BMW M4 GT4 der steirischen Mannschaft bestreiten.

In der Creventic 24H Series ist „razoon – more than racing“ spätestens nach den großen Erfolgen bei den Rennen in Kuwait, Dubai und Abu Dhabi kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mit ordentlich Rückenwind nach dem Sieg in der „Middle East Trophy“ stehen hier Einsätze in Spa (12H), Monza (12H) sowie beim Saison-Highlight in Barcelona (24H) auf dem Programm. Mit dem kuwaitischen Youngster Haytham Qarajouli und dem Österreicher Daniel Drexel stehen zwei Piloten fest, die restliche Fahrerpaarung wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Last but not least geht man auch in Österreich an den Start: In der TCM sowie in der TCO kommen dafür drei KTM X-BOW Elite sowie ein Porsche Cayman GT4 zum Einsatz. Dominik Olbert bestätigt: „Mit zwei neuen Marken und vier Rennserien haben wir ein mehr als ehrgeiziges Programm, auf das wir uns aber alle bereits jetzt sehr freuen. Nach den tollen Einsätzen in den Emiraten können wir den Start der Saison in Europa kaum erwarten, los geht’s im März mit Testtagen und ersten Einsätzen bei der GT WinterSeries in Barcelona!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Berufung gegen Monaco-Ergebnis

Verliert Gasly sein Monaco-Podium?

Seit gestern findet die Berufungsverhandlung gegen das Monaco-Ergebnis statt: McLaren kämpft für Fairness und Integrität - und eigene Interessen

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

Ein Thriller mit einem märchenhaften Ende: Kimi Antonelli demütigt George Russell und gewinnt den Grand Prix von Italien - Charles Leclerc übersteht Crash unverletzt

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"

Überraschung im Madrid-Qualifying

Norris verdrängt Antonelli von der Pole!

Lando Norris steht beim Grand Prix von Spanien 2026 auf Poleposition, vor Kimi Antonelli und Max Verstappen - Lewis Hamilton fällt von P1 auf P4 zurück

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.