MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Stockcar: Finale
Foto: Walter Vogler

Auf zum letzten Gefecht!

In Natschbach-Loipersbach geht am kommenden Samstag, dem 21. Oktober, der finale Renntag der Stockcar Racing Saison 2023 über die Bühne

Unter dem Motto „Last Action“ steht der kommende Samstag in Natschbach-Loipersbach. Im wahrsten Sinn des Wortes. Denn der fünfte Renntag zum Stockcar Racing Cup 2023 ist gleichsam der letzte in dieser Saison.

Genau 50 Starter umfasst die Nennliste zu diesem Spektakel, was einen Teilnehmerrekord bedeuten würde. Allein 17 davon haben sich für die F2-Klasse gemeldet, wo er Titelkampf noch offen ist, der Grafenbacher Matthias Rumpler jedoch als Titel-Topfavorit gilt. Er liegt vor dem letzten Renntag 68 Punkte vor Titelverteidiger Bernd Herndlhofer und 125 Zähler vor Paul Bierl aus Seibersdorf. Mit Sjoerd Kranenburg und Bob de Jong mischen diesmal auch wieder zwei Toppiloten aus den Niederlanden mit und könnten dem einen oder anderen wichtige Punkte wegschnappen.

Bei den heiß umfehdeten Saloon Cars spricht eigentlich alles für den Landschacher Andreas Haider, der in der Gesamtwertung 110 Punkte mehr aufweist als sein erster Verfolger Marcel Burghart aus Mürzzuschlag. Mit weiteren zwei Punkten Rückstand hat auch Andre Haider, ebenfalls aus Landschach, noch Minichancen auf die Meistertrophäe.

Der Käse gegessen ist wohl in der Heckklasse. Hier müssten beim Saisondominator Stefan Holzer aus Oberwart schon alle Stricke reißen, dass er seinen zweiten Titel nach 2022 nicht nach Hause fährt.

Hochspannung herrscht am letzten Renntag noch in der Jugendklasse, wo Emanuel Haider aus Landschach, Jayden Holzer aus Oberwart und Tobias Tastel aus Schwarzau/Gebirge nur 32 Punkte trennen.

Das Samstags-Spektakel beginnt mit den ersten Vorläufen um 13.30 Uhr auf der Sportanlage Natschbach, Guntramserstraße. Eintrittspreise von 10 bis 14,99 Jahren 5 Euro, ab 15 Jahren 10 Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Red-Bull-Beben geht weiter

Verliert Verstappen weitere Bezugsperson?

Red Bull droht der nächste prominente Abgang: Max Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase verhandelt offenbar mit der Konkurrenz

Offiziell: Tsunoda auf Ersatzbank

Red Bull ersetzt Tsunoda durch Hadjar

Isack Hadjar steigt von den Racing Bulls zu Red Bull auf und wird in der Formel-1-Saison 2026 der neue Teamkollege von Max Verstappen werden

Max Verstappen ist weiterhin der Meinung, dass Red Bull Liam Lawson mehr Zeit hätte geben sollen - Auch für Nachfolger Yuki Tsunoda sei es "schwierig" gewesen

Für Kurzentschlossene das perfekte Weihnachtsgeschenk: Der Kalender Motorsport Classic 2026 von McKlein entführt Sie Monat für Monat in die goldene Ära des Motorsports.

Der Abschied von Helmut Marko wirft Fragen über Red Bulls Stabilität und Verstappens Zukunft auf - Hinter den Kulissen gab es wichtige Entwicklungen