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MX-5- und Youngtimer-Rallye wurden umbenannt
David Amon

So lief die St. Pölten Classic

In vier Klassen starteten die Fahrzeuge am 15. August beim Autohaus Mazda Mayer in St. Pölten. Alle Starterplätze waren ausgebucht. Auf die Gesamtwertung darf man gespannt sein.

Alles läuft so schnell heutzutage, oder? Im Fall der St. Pölten Classic rennt es gemächlicher. Nicht nur, weil es sich um eine Oldtimer- und Youngtimer-Rallye handelt, wo es auch um den Spaß an der Freude geht. Sondern auch, weil wir bis dato keine Ergebnistabellen erhalten haben. Bei der zur ÖMVV-Staatsmeisterschaft zählenden Veranstaltung, organisiert von Gerhard Riedl (Organisator MX5-Trophy) und Fritz Jirowsky (Veranstalter Höllental Classic), war medientechnisch wieder einer allen voran: Alfred Fries, der regelmäßig in der Youngtimer-Klasse startet, hat uns bereits Infos zukommen lassen.

Porsche vor Mercedes bei den Youngtimern

Bei der am 15. August stattgefundenen St. Pölten Classic, wie die MX-5- und Youngtimer-Rallye "wegen vieler Missverständnisse mit dem Namen" umbenannt wurde, kam Fries zwar nicht als Sieger ans Ziel, doch der Pilot des Vereins Polizei Motorsport Wien konnte mit seinem Mercedes A-Klasse "Racing Edition" und dem Ersatz-Co-Pilot Peter Staud (Chef einer Wiener Werbeagentur) auf Platz 2 landen. "Wir hatten noch keinen gemeinsamen Rallye-Einsatz, dadurch erschwerte sich unser Ziel, der Sieg", so der Kremstaler Motorsport-Haudegen. "Einige Fehler im Cockpit" waren das Resultat der ungewohnten Paarung, profitieren konnte davon Christian Frey mit seinem Porsche Boxster, der den Sieg in der Youngtimer-Wertung einfahren konnte.

Neben der Wertung für Youngtimer (ab Baujahr 1995) und Oldtimer (bis Baujahr 1994) gab es eine Gesamtwertung sowie natürlich die eigene MX-5-Trophy-Wertung. Doch wie gesagt: Auf diese Infps müssen wir vertrösten. Die besten Anlaufstellen für Aktuelles sind die ÖMVV-Seite und die Seite der St. Pölten Classic

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