MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ROAC 2024: Vorschau
Foto: RCC-SÜD

Hochkarätiges Starterfeld beim ROAC 2024 in Greinbach

Sehr viele Staatsmeister, Meister und „Champions“ sind am Start bei der 15-ten Ausgabe des Race of Austrian Champions.

Zum Saisonabschluss trifft sich die „Creme de la Creme“ des österr. Motorsports bei der Traditionsveranstaltung ROAC (Race of Austrian Champions) am 3. November 2024 im PS RACING CENTER Greinbach und sprengt alle Rekorde.

Der Austragungsmodus, „head to head races“, hat sich in den letzten Jahren bewährt, die Kategorien Rallye und Rallycross werden mit dem Asphalt- und Offroadteil bei behalten. Die Kategorien Bergrallye und Slalom bevorzugen einen reinen Asphaltkurs. Dadurch gibt es nun 12 Klassen mit jeweils 4 Fahrzeuge und Meister und „Champions“ als Fahrer mit außerordentlich hoher Qualität der Fahrer und Fahrzeuge.

Die Kategorie Rallye sprengt mit 16 Allrad-Turbo-Fahrzeugen alle Rekorde. Die Klasse Rallye R2 wird angeführt von Vorjahres-ROAC Sieger Daniel MAYER ( Citroen C3 R2) und von Wolfgang SCHMOLLNGRUBER (Mitsubishi Colt WRC).

In der Klasse Rallye Open 4WD sind mit Alex SCHMOLLNGRUBER (Mitsubishi Evo 7) und Bernhard STITZ und Christoph WÖGERER (Mitsubishi Evo`s) mehrere Klassensieger am Start.
Favorit in der Klasse Rallye historisch 4WD ist Roman MÜHLBERGER (Mitsubishi Evo 6), er konnte diese Klasse in den letzten beiden Jahren gewinnen.

Die Klasse Rallye R4 ist auch prominent besetzt und zwar mit dem aktuellen ARC Meister Lukas DIRNBERGER (Ford Fiesta) und dem AARC-Meister Thomas REGNER (Peugeot 208).

Der RX-Rekordchampion, aktueller Rallycross-Staatsmeister und ROAC-Streckenrekordhalter Alois HÖLLER (Ford Fiesta bis 600 PS) führt die Klasse RX-Supercars an. Gerald EDER (Skoda Fabia) ist in der heurigen RX-Meisterschaft Alois Höller gefährlich nahe gekommen und erhebt dadurch auch Anspruch auf den Klassensieg.

Die Klasse RX + 2000 ccm wird angeführt vom aktuellen österr. Vize-Staatsmeister in dieser Klasse Gerald WOLDRICH (Mercedes C200). Stefan KELLNER (Renault Megan) hat im Vorjahr diese Klasse beim ROAC gewonnen und ist dadurch Mitfavorit in dieser Klasse.

Der RX-EM Starter Dominik SENEGACNIK (Skoda Fabia) ist Favorit in der Klasse RX – 2000 ccm. Vizestaatsmeister Josef STREBINGER (VW Polo) will auch ein Wörtchen um den Tagessieg mitreden.

Das steirische Jungtalent und aktueller Meister in der Klasse National 1600 Leander PFLEGER ist absoluter Top-Favorit mit seinem brandneuen Suzuki Swift Sport.

In der Kategorie Bergrallye 4WD, die big Bängers mit bis zu 700 PS, werden der aktuelle österr. Staatsmeister Karl SCHAGERL (VW Golf Rally Turbo) und der aktuelle Bergrallye-Cup Sieger Peter PROBHARDT (Mitsubishi Lancer WRC) und Stefan PROMOK (Mitsubishi Evo 8) an den Start gehen.

Die Slalomszene ist seit vielen Jahren durch Austragung der Slalom-ÖM und der ARBÖ Slalom Trophy mit dem PS RACING CENTER Greinbach verwurzelt und daher ist auch diese Motorsportart wieder beim ROAC vertreten. Der 8-fache Staatsmeister Patrick MAYER (VW Golf) bekommt große Konkurrenz durch den neuen Staatsmeister Herbert PERWEIN (VW Käfer).

Es ist angerichtet für einen hochkarätigen Saisonabschluss im Motorsport bei der 15-ten Auflage das ROAC (Race of Austrian Champions) im PS RACING CENTER Greinbach.

Weitere Infos auf www.rallycross-greinbach.at

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Toto Wolff gingen die Streitigkeiten zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg 2016 zu weit, sodass er beide Fahrer kurzzeitig freistellte und eine Warnung aussprach

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm