MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Die Staatsmeisterschaft geht am Feiertag weiter

Vorschau St. Pölten Classic

Am 15. August wird der Lauf in St. Pölten abgehalten. Es gibt Wertungen für Oldtimer, Youngtimer, Jungwagen, Neuwagen und speziell für alle Mazda MX-5. Der neue Name des Events ist dennoch "St. Pölten Classic".

Was früher "MX-5- und Youngtimer-Rallye" genannt wurde, ist nun die "St. Pölten Classic". Wer mehr darüber wissen will, kann hier auf die offizielle Homepage der Veranstaltung abbiegen. Was ist den Veranstaltern wichtig? Es ist "nach wie vor eine Oldtimer-Rallye, bei der alle Teilnehmenden in der Gesamtwertung aufscheinen. Aber definitiv keine Gegenveranstaltung, sondern ein neues Format, das auch neueren Autos die Chance für eine Teilnahme und Wertung gibt und der technische Aufwand für Teilnehmer klein gehalten werden kann."

Lockere Voraussetzungen

Entsprechend easy sind die Vorgaben: Man brauche irgendein Auto, irgendeine Person am Beifahrersitz, Stoppuhr, Kugelschreiber, Klebezettel, gute Laune und die Anmeldung. Von den Regeln her orientiert man sich an klassischen Oldie-Rallyes, zudem gibt es genau wie dort Timingprüfungen, Passierkontrollen und Zeitkontrollen, aber keine Schnittprüfungen. Beim Uhren-Equipment sind die Veranstalter entspannt, analog und digital ist erlaubt, scherzhaft ist auch von "Sand- und Sonnenuhren" die Rede. Handy, Tablet oder Laptop sind nicht verpönt, GPS ist zwar frei, "wird aber keine Vorteile bringen".

Was hört man Neues vor der Classic Rallye? Alfred Fries, der Imbacher Haudegen vom Polizeimotorsport Club Wien mit zahlreichen Staatsmeistertiteln (z. B. Autoslalom) auf dem Buckel, wird mit neuem Copiloten anreisen. Der Badener mehrmalige Auto-Classic-Rallye-Staatsmeister Michael Berger wird vom heißen Sitz aus Fries dirigieren. Fries: "Ein Training geht sich leider nicht mehr aus, da das Ganze kurzerhand zustande kam. Da mein Stamm-Copilot Dipl. Ing. Dieter Zelber aus Brunn am Gebirge leider nicht fahren kann, springt Berger helfend ein." Unterwegs sind sie in der gewohnten gelben Mercedes A-Klasse (siehe Foto).

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Beim Privattest von Rahal Letterman Lanigan Racing am Mittwoch in Homestead fuhr Mick Schumacher seinen IndyCar-Boliden erstmals im Oval, und ist begeistert

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

Aston Martin mit Showcar

Aston Martin zeigt Lackierung für 2026

Aston Martin hat sein Design für 2026 auf einem Showcar präsentiert, obwohl der AMR26 beim Shakedown schon gefahren war: Zündet Adrian Neweys Genie?

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

MotoGP 2026: KTM & Tech3

KTM und Tech3 enthüllen die RC1

Mit vier Fahrern, zwei Teams und der weiterentwickelten RC16 will KTM 2026 den nächsten Schritt machen - Nicht nur bei den Fahrern bleibt man sich treu

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken