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Weiß bleibt, Blau kommt Das Design von Racing Bulls für die Formel-1-Saison 2026
Red Bull Content Pool

Weiß bleibt, Blau kommt: Racing Bulls präsentieren Formel-1-Design für 2026

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford

Zusammen mit Schwesterteam Red Bull hat auch das Juniorteam Racing Bulls seine neue Lackierung - ohne neues Auto - für die Formel-1-Saison 2026 präsentiert. In Detroit läutete man die neue Partnerschaft mit Motorenhersteller Ford ein, die zusammen mit Red Bull Powertrains den brandneuen Antrieb für beide Red-Bull-Teams liefern werden.

Die Fahrer Liam Lawson und Arvid Lindblad wurden von Geschäftsführer Peter Bayer und Teamchef Alan Permane begleitet, als sie die Lackierung vor 1.500 Gästen und Fans weltweit auf YouTube und Red Bull TV enthüllten.

Nachdem sie sich in der letzten Saison bewährt hatte, entschied sich das Team, bei seinem komplett weißen Look zu bleiben, ergänzt durch eine subtile Anspielung auf die Partnerschaft mit Ford. Elegante blaue Akzente zeichnen nun die Konturen des Chassis nach und werten das Design mit einem schärferen, stromlinienförmigeren Finish auf.

"Dieser Launch fängt die Entwicklung von Racing Bulls als Marke und als Rennstall ein", sagt Peter Bayer. "Von Detroit als Kulisse, die unsere Partnerschaft mit Ford repräsentiert, bis hin zu den Creators, Fans und Gemeinschaften, die wir in diesen Launch einbezogen haben - alles spiegelt unser Bestreben wider, für ein Team zu stehen, bei dem die Kultur an erster Stelle steht."

"Wir wollen uns mit der nächsten Generation auf eine Weise verbinden, die sich authentisch, mutig und inklusiv anfühlt", so der Geschäftsführer, "und dieser Moment markiert die Fortsetzung dessen, was wir sowohl auf als auch abseits der Strecke tun."

Lindblad der einzige Rookie im Feld

"Die Lackierung für 2026 hier in Detroit vorzustellen, macht den Moment noch spezieller", betont Liam Lawson, der weiterhin für das Team fahren darf. "Die Geschichte der Innovation an diesem Ort spiegelt wirklich wider, was dieses Team für die Zukunft aufbaut. Ich bin motivierter denn je, Gas zu geben und dabei zu helfen, diese Vision in Ergebnisse auf der Strecke umzuwandeln."

Der Neuseeländer, der 2025 die ersten beiden Rennen für Red Bull bestreiten durfte, und dann degradiert wurde, bekommt in dieser Saison einen neuen Teamkollegen, nachdem Isack Hadjar ins A-Team hochgezogen wurde: Der Brite Arvid Lindblad wird 2026 der einzige Rookie im Feld sein.

"Dieser Moment fühlt sich ehrlich gesagt surreal an", sagt er. "Als Formel-1-Fahrer bei einem Event wie diesem in einer so ikonischen Umgebung vorgestellt zu werden, ist etwas, das ich nie vergessen werde. Die Vision des Teams, die neue Antriebseinheit und das Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben, bedeuten mir viel."

"Ich bin bereit zu lernen, zu arbeiten und auf der Strecke alles zu geben, während wir dieses neue Kapitel gemeinsam beginnen", so der Gesamtsechste der vergangenen Formel-2-Saison.

Neue Ära mit Motorenpartner Ford

Wie Red Bull geht auch das B-Team 2026 in eine neue Ära. Von Motorenpartner Honda hat man sich verabschiedet, dafür kommt nun Ford, die zusammen mit Red Bull Powertrains für die neuen Antriebe zuständig sind, die einen deutlich größeren elektrischen Anteil aufweisen werden.

"2026 stellt eine der größten technischen Änderungen dar, die die Formel 1 je gesehen hat, und die Partnerschaft mit Ford am Beginn dieser Reise ist für uns von enormer Bedeutung", betont Teamchef Alan Permane. "Das Projekt von Red Bull Powertrains und Ford bringt Weltklasse-Engineering, Innovation und Rennsport-DNA zusammen, und es bringt uns in eine starke Position, während der Sport in diese neue Ära eintritt."

"Wir haben eng zusammengearbeitet und sind stolz auf das, was die Red-Bull-Familie entwickelt hat. Es ist etwas, das wir mit Begeisterung in unserem Rennwagen haben werden, wenn wir in den kommenden Wochen auf die Strecke gehen."

Die Racing Bulls hatten 2025 mit 92 Punkten Rang sechs belegt. Eine ähnliche Ausbeute wäre für den Rennstall aus Faenza schon ein Erfolg.

Motorsport-Total.com

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