MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Imola benötigt Finanzspritze

Für die notwendigen Umbauarbeiten an der italienischen Traditionsrennstrecke fehlt´s derzeit noch am Geld.

Bernhard Eder

Franco Lucchesi: Ohne ökonomischen Beitrag der Politik wird die Formel 1 aus Italien verschwinden

Die Zukunft des Rennens auf dem A1-Ring wurde am Wochenende bis 2006 gesichert, andere Strecken stehen derzeit nicht so gut da: neben Silverstone und Spa scheint jetzt auch der GP von San Marino in Imola gefährdet.

Wie die italienische "Gazzetta dello Sport" berichtet, benötigt die Rennstrecke für notwendige Umbaumaßnahmen gewaltige Investition, um auch in Zukunft auf dem WM-Kalender aufzuscheinen.

Zwar sei erst vor kurzem mit Bernie Ecclestone ein Zehn-Jahres-Vertrag für die Rennen in Imola und Monza ausgehandelt worden, v.a. Imola muss jedoch schnellstmöglich Garantien für die Renovierung der Strecke abliefern.

Franco Lucchesi, Präsident des italienischen Motorsportverbandes ACI, startet einen Appell an die Politik: "In Monza und Imola müssen sehr teure Renovierungsarbeiten vorgenommen werden, was Monza betrifft, so wurde mit den Arbeiten bereits begonnen."

"Die regionalen Behörden und die Regierung sind aufgefordert, einen konkreten ökonomischen Beitrag leisten, sonst wird die Formel 1 von diesen zwei Schauplätzen verschwinden."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Mick Schumacher im Interview

"Großartige Dinge am Horizont"

Nach den ersten vier Rennwochenenden seiner ersten IndyCar-Saison spricht Mick Schumacher über Herausforderungen, Hoffnungen, Pläne und die Formel 1

FIA-Meeting am Donnerstag

Welche Optionen hat die Formel 1?

Am Donnerstag trifft sich die Formel-1-Elite, um über die neuen Regeln zu reden: Doch was kann überhaupt kurzfristig verändert werden?

F1-Pause: Wer profitiert

Neue Formel-1-WM ab Miami?

Die Formel 1 macht zwischen den Rennen in Japan und Miami eine fünfwöchige Pause: Welche Teams am meisten profitieren - und welche Teams darunter leiden

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.