MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

David Coulthard: „Ich habe einen Vertrag für 2004!“

Laut David Coulthard wird Juan Pablo Montoya 2004 nicht für McLaren fahren, weil dem Briten das Silberpfeil-Cockpit für 2004 schon sicher ist.

Viel wurde in den letzten Wochen und Monaten über die Fahrerbesetzungen für das kommende Jahr sowie vor allem über das zweite McLaren-Cockpit neben dem Jungstar Kimi Räikkönen diskutiert.

Denn obwohl jenes bislang vom Schotten David Coulthard besetzt wurde, wurde dessen Vertrag bislang noch nicht verlängert und wurde von Seiten der Silbernen laut über eine Verpflichtung des Kolumbianers Juan Pablo Montoya nachgedacht, der spätestens 2005 neben dem Ice Man im Silberpfeil sitzen sollte.

Nachdem sich das Transfergerangel um den Südamerikaner aber mittlerweile wieder etwas gelegt hat, scheint nun auch der schottische Ex-Vizeweltmeister sein Cockpit für 2004 sicher zu haben: „Ich habe einen Vertrag. Für 2004 ist mit McLaren-Mercedes alles klar“, wird er hierzu von der dpa zitiert.

Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug zeigte sich über diesen Sachverhalt jedoch noch nicht ganz so sicher: „Ich gehe davon aus, dass David für nächstes Jahr fix ist. Aber es gibt eine Option, die wir nicht verfrüht einlösen.“

Zu den Spekulationen um seine Person, die sich mittlerweile schon einige Zeit hinziehen, sagte David Coulthard selbst nur, dass es „immer Gerüchte“ gebe, „sie sind Teil des Geschäfts“ und er habe darauf keinen Einfluss. Ein Tauschgeschäft zwischen McLaren und Williams ist jedoch vertraglich ausgeschossen: „Ich kann nicht an ein anderes Team ausgeliehen und auch nicht wie ein Fußball-Profi verkauft werden,“ so Coulthard, wobei dies laut Norbert Haug sowieso nie zur Debatte stand: „David hat unsere volle Unterstützung. Wir stärken ihm den Rücken...“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will